Sidsel Storm

 

 

Quartett

Magnus Hjorth - Piano
Lasse Mørck - Bass
Snorre Kirk - Schlagzeug
Sidsel Storm - Vocals

Quintett

Alexander Kraglund - Violine, Harmonika
oder Tobias Wiklund - Trompete

buchbar in Deutschland, Österreich, Schweiz, Japan



Jazz

 

       

 

http://www.sidselstorm.dk/

  

Sie stand auf unzähligen Bühnen, hier und da und überall auf der Welt. Sie überzeugte Publikum und Kritiker im In- und Ausland mit ihrer großartigen Stimme, dem coolen nordischen Sound ihrer Kompositionen und ihrer bemer-kenswerten Persönlichkeit. „Closer“ ist das vierte Album dieses 32-jährigen Ausnahmetalents und schickt den Hörer auf die sturmvolle Reise einer Bezie-hung, auf die vielen Irr- und Abwege, bringt das Herz mal zum Bersten vor Trauer, mal zum Jauchzen vor Freude.
Sidsel Storm ist trotz ihres recht jungen Alters kein unbeschriebenes Blatt. „Closer“ ist ihr viertes Soloalbum. 2008 gewann sie den Preis der Dänischen Songwriter Gilde (DPA Jazz-komponist) und 2009 einen Danish Music Award für die beste Vocaljazz-Veröffentlichung. Besonders populär ist Storm in Asien und in Deutschland, wo zigtausend Alben verkauft wurden.
Nur vier Wochen nachdem Sidsel Storm Mutter wurde, stand sie wieder auf der Bühne, denn Musik ist und bleibt ihre andre große Liebe. Ob live oder im Studio – die Musikwis-senschaftlerin und angehende Psychologin überlässt nichts dem Zufall und arbeitet selbst mit den Kompositionen, den Lyrics, dem Booking, Pressetexten und Promotion.
Ihre musikalische Inspiration sog sie bereits mit der Muttermilch auf und für sie ist es ein Kindheitstraum, der Wirklichkeit wurde. Auch ihr Mann Peter Storm Otto hat sein Leben der Musik gewidmet und er war es, der Sidsel damals den Jazz nahebrachte, in den sie sich Hals über Kopf verliebte – mit einer Heftigkeit wie man sich sonst nur in Menschen verlieben kann.
„Closer“ beschäftigt sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen und den dunkleren Seiten des Lebens, erzählen von der Liebe zu unseren Partnern, unserer Freunde, zu unserem Nächsten. Meist mutet das alles sehr ernsthaft, beschwert und melancholisch an, doch hinterlässt Sidsel Storm den Hörer nicht ohne eine Spur Optimismus:
Holding her dream / Although it seems / All hope is gone / She´s moving on (Lead The Way)
Und diesen Optimismus wird sie auch in Deutschland versprühen, wenn sie diesen Jahr im Herbst durch die Republik tourt.


 

 
  

Vom aufstrebenden Newcomer zur gefeierten Jazzsängerin:
Sidsel Storm erfuhr einen Karrieresprung von einer aufstrebenden, jungen Sängerin zu einem zelebrierten Jazzstar als ihr erstes Soloalbum „Sidsel Storm“, erschienen im Mai 2008, großen Beifall von den Kritikern erntete. Plötzlich lief ihr Telefon heiß und sie konnte sich kaum noch vor Jobangeboten und Anfragen von erfahrenen und talentierten Jazzmusikern, die mit ihr spielen wollten, retten. Des Weiteren erhielt das Album den „Danish Music Award 2009“ in der Kategorie „Danish vocal jazz release of the year“.

Mit der Veröffentlichung von „Swedish Lullaby“ geht Sidsel noch einen Schritt weiter – Sie entdeckt den Kern ihres kreativen Ausdrucks und läd den Hörer auf diesem sehr persönlichen Album auf eine Reise durch alle Facetten der Liebe ein. Es ist eindeutig, dass Sidsels zahlreiche Konzerte in den letzten 2 Jahren erheblich zu ihrem musikalischen Werdegang beigetragen haben und in einem Selbstbewusstsein gipfeln, welches der Hörer nun Live und auf dieser CD erfahren kann.

Starke Bindung an Schweden:
Den Großteil ihrer Kindheit verbrachte Sidsel auf der Farm ihrer Familie in Schweden. Diese ist für Sidsel heute immer noch ein Ort der Ruhe und Inspiration an dem sie den nötigen Raum hat, um an ihrer Musik zu arbeiten. Genau aus diesem Grund ist „Swedish Lullaby“ in Schweden aufgenommen und gemixt worden. Nach den äußerst positiven Reviews aus Dänemark wurde sie erst kürzlich in Dänemarks größten Jazzclub (FASCHING) eingeladen.

Ein Hauch von Pop und Folk:
Sidsels Vater ist ein Folk Musiker, weshalb Sidsel viel Zeit mit ihm auf Festivals und Konzerten verbrachte. Aus diesem Grund hat liegt es in ihrer natürlichen Veranlagung das Instrumentarium des Folk-Bereiches (Harmonika, Cello und Violine) in ihre Kompositionen mit einfließen zu lassen. Diese Kombination, im Zusammenhang mit schwebenden Popformen und poetischen, gehaltvollen Texten konstituiert Sidsels einzigartigen Ausdruck und Sound, verkörpert durch die Titelnummer des Albums „Swedish Lullaby“:

As the Sun goes Down
Lengthening shadows grow in my mind
Then you hold me while you sing
A swedish lullaby
To me.

 
  

„Sehr träumerisch, ein wenig sinnlich und sehr weich“,  „gesungene Poesie“ Jazzthing

„…bemerkenswert, denn ihre Stimme hat mehr Farb-Facetten als die mancher Kollegin.“ Stereoplay

„In ihrer dänischen Heimat gilt Sidsel Storm seit ihrem preisgekrönten Debütalbum als der neue große Jazzstar. Kein Wunder, dass die junge Sängerin nun auch den Erfolg im Rest Europas anstrebt.“ Rondo

„Emotional, poetisch und elegant.“ Jazzcorner

 
  

Sie stand auf unzähligen Bühnen, hier und da und überall auf der Welt. Sie überzeugte Publikum und Kritiker im In- und Ausland mit ihrer großartigen Stimme, dem coolen nordischen Sound ihrer Kompositionen und ihrer bemer-kenswerten Persönlichkeit. „Closer“ ist das vierte Album dieses 32-jährigen Ausnahmetalents und schickt den Hörer auf die sturmvolle Reise einer Bezie-hung, auf die vielen Irr- und Abwege, bringt das Herz mal zum Bersten vor Trauer, mal zum Jauchzen vor Freude.

Sidsel Storm ist trotz ihres recht jungen Alters kein unbeschriebenes Blatt. „Closer“ ist ihr viertes Soloalbum. 2008 gewann sie den Preis der Dänischen Songwriter Gilde (DPA Jazz-komponist) und 2009 einen Danish Music Award für die beste Vocaljazz-Veröffentlichung. Besonders populär ist Storm in Asien und in Deutschland, wo zigtausend Alben verkauft wurden.
Nur vier Wochen nachdem Sidsel Storm Mutter wurde, stand sie wieder auf der Bühne, denn Musik ist und bleibt ihre andre große Liebe. Ob live oder im Studio – die Musikwis-senschaftlerin und angehende Psychologin überlässt nichts dem Zufall und arbeitet selbst mit den Kompositionen, den Lyrics, dem Booking, Pressetexten und Promotion.
Ihre musikalische Inspiration sog sie bereits mit der Muttermilch auf und für sie ist es ein Kindheitstraum, der Wirklichkeit wurde. Auch ihr Mann Peter Storm Otto hat sein Leben der Musik gewidmet und er war es, der Sidsel damals den Jazz nahebrachte, in den sie sich Hals über Kopf verliebte – mit einer Heftigkeit wie man sich sonst nur in Menschen verlieben kann.
„Closer“ beschäftigt sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen und den dunkleren Seiten des Lebens, erzählen von der Liebe zu unseren Partnern, unserer Freunde, zu unserem Nächsten. Meist mutet das alles sehr ernsthaft, beschwert und melancholisch an, doch hinterlässt Sidsel Storm den Hörer nicht ohne eine Spur Optimismus:
Holding her dream / Although it seems / All hope is gone / She´s moving on (Lead The Way)
Und diesen Optimismus wird sie auch in Deutschland versprühen, wenn sie diesen Jahr im Herbst durch die Republik tourt.

 

 
 

 

   show / download

Sidsel Storm Quintet Technical Rider 
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Sidsel Storm Quartet Technical Rider
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 On Tour

21.02.2015 - Lüdinghausen - Burg Vischering
20.02.2015 - Jena - Volksbad
19.02.2015 - Bad Homburg - Speicher
29.08.2014 - Berlin - Felleshus, Nordische Botschaften
28.08.2014 - Köln - Bürgerhaus Kalk
15.07.2014 - Tokio, Japan - Cotton Club
14.07.2014 - Tokio, Japan - Cotton Club
05.07.2014 - Greifswald - Eldenaer Jazz Evenings - Klosterruine
16.06.2014 - Nagoya, Japan - Blue Note
26.04.2014 - Bremen - Clubnight jazzahead!
25.04.2014 - Hannover - Jazzclub
30.01.2014 - Karlsruhe - Jazzclub
28.01.2014 - Freiburg - Kulturbörse
04.05.2012 - Berlin - Felleshus
25.02.2011 - Bremen - KITO
23.02.2011 - Saarbrücken - Saarländischer Rundfunk
13.02.2011 - Karlsruhe - Tempel
12.02.2011 - Wiesbaden - Walhalla Theater
11.02.2011 - Halle - Women in Jazz
24.02.2010 - Kassel - Theaterstübchen
 

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