Diknu Schneeberger Trio

 

 

Diknu Schneeberger - Gitarre
Martin Spitzer - Gitarre
Joschi Schneeberger - Bass

buchbar weltweit, außer Österreich



Jazz

 

       

 

http://www.diknuschneeberger.com/

  

Friends - A new colour in gypsy jazz


Es gibt Leute, die fordern von Kunst vor allem, dass sie „neu“ sein muss, um Qualität zu haben, aber das ist natürlich Quatsch. Gut muss sie sein. Getreulich dem berühmten Motto von Ella Fitzgerald: „T‘ Ain’t What You Do, It’s The Way That You Do It“.
Der Wiener Gipsy-Jazzgitarrist Diknu Schneeberger beweist auf seinem formidablen Album „Friends“, wie perfekt er Ellas Motto verinnerlicht hat. Seine Musik ist alt, doch sie klingt geradezu atemraubend frisch und jung.
Gipsy-Jazzlegende Django Reinhardt (1910 – 1953) wacht als Pate über dem Album. Erstens atmosphärisch – und außerdem auch mit fünf seiner berühmten Kompositionen, darunter „Django’s Waltz“ und „Nuages“.
Der blutjunge Diknu Schneeberger, 22, der erst mit 14 Jahren das Gitarrespiel erlernte und schon mit 16 den Hans-Koller-Preis als Österreichs Jazztalent des Jahres gewann, füllt den Reinhardt-Sound mit neuem Leben – und er führt ihn fort. Mit Eigenkompositionen wie dem „Swing de Vienne“ oder mit einem Beatles-Klassiker wie „And I Love Her“, dem das Gipsy-Klanggewand ganz hervorragend steht.
Diknu soliert mit leichter Hand, mit virtuoser und melodiöser Fantasie sowie mit einer geballten Ladung Swing, die das Zuhören zu einem einzigen Vergnügen macht.
Mittlerweile ist der Gitarrist auf bestem Wege eine Weltkarriere zu machen (es gab schon Konzerte und Tourneen in Frankreich, England, Italien, Spanien, Schweiz, Luxemburg, Russland und sogar Mexico), woran auch sein Trio bedeutenden Anteil hat. Diknus Vater Joschi Schneeberger, seit langem eine feste Größe der Wiener und der internationalen Jazz-Szene, spielt einen soliden und feurigen Kontrabass. Martin Spitzer (auch Hans-Koller-Preisträger) als Diknus (ehemaliger) Lehrer, Mentor und Freund rollt als Rhythmus-Gitarrist einen fein gewebten Klangteppich aus.
Der Album-Titel „Friends“ deutet schon darauf hin, dass sich das Trio Verstärkung ins Studio geholt hat. Beni Schmid (Violine), Herbert Swoboda (Klarinette) und Bertl Mayer (Chromatische Mundharmonika) fügen dem Sound der Band viele bunte und schillernde Klangfarben hinzu.
So ist „Friends“ ein famoses Jazz-Album geworden, das mit seinem höllisch und fröhlich swingenden Gipsy-Sound dem Zuhörer nur eine einzige Reaktionsmöglichkeit eröffnet:
Man muss diese Musik einfach lieben.

(Gunther Baumann)

 
  

Diknu Schneeberger ist gerade 14 Jahre alt, da animiert ihn sein Vater dazu, selbst Musik zu machen und schenkt ihm eine Gitarre. Der Teenager beginnt das Instrument zu entdecken und hat Spaß daran. Er nimmt Unterricht. Ein Jahr später ist er so gut, dass der Vater ihn in seine Band als Rhythmusgitarristen holt. Ein weiteres Jahr darauf hat sich sein Spiel so immens entwickelt, dass er Leadgitarrist der Band wird und ein Jahr später entsteht sein eigenes Trio. Noch im gleichen Jahr gibt der junge Musiker Konzerte im ganzen Land und erhält mit dem Hans-Koller-Preis den wichtigsten Musikpreis des Landes als „Talent of the Year“.

Seitdem erschienen drei Studio-Alben: 2007 der Erstling „Rubina“, 2010 „The Spirit of Django“ und 2012 nachdem er den Zivildienst erfolgreich beendet hat „Friends – A new Colour in Gypsy Jazz”.

Das Studium der Jazzgitarre am Konservatorium der Stadt Wien half ihm, sein ohnehin virtuoses Spiel noch zu verfeinern. Seitdem gibt er auch gelegentlich selbst Kurse, sieht sich aber in erster Linie als Live-Musiker.

 

 
  

"Heute ist Diknu Schneeberger der vielleicht originellste Gypsy Jazz Gitarrist der Welt." ARD-Mittagsmagazin

"Heute, fünf Jahre und zwei weitere Alben als Bandleader später, gilt Diknu Schneeberger nicht nur als technisch frappierender Interpret des Gypsy-Swing eines Django Reinhardt, sondern auch als Musiker, der es schafft, dem relativ engen Stilkorsett eine eigene persönliche Note anzupassen" Deutschlandfunk

"...findet feinste Melodien und Hochgeschwindigkeitsharmonien. Die macht er mit atemberaubender Nonchalance und ein wenig Frechheit seinem Gypsyjazz untertänig." Jazzthetik


"Die Gypsy Tradition hat schon so manches Wunderkind hervorgebracht - Biréli Lagrène etwa war 13, als er die Bühnen dieser Welt eroberte. Das wäre für Diknu Schneeberger, Sohn des Gypsy-Bassisten Joschi Schneeberger, nicht möglich gewesen, denn er hat erst mit 14 angefangen, Gitarre zu spielen. Jetzt ist er 17, und wenn man die Debut-CD "Rubina" (City Park/edel Kultur) einlegt, staunt man einfach, wie gut der schon ist." JazzThing

"...hat den Schritt vom Gitarrenwunder zum gereiften Musiker vollzogen." Akustik Gitarre

"Die überragende Gestalt der Gypsy Night ist Diknu Schneeberger. Der Erst 20 Jährige Wiener Gitarrist, der bereits vor 3 Jahren mit dem Hans-Koller- Preis ausgezeichnet wurde, ist mitnichten ein Epigone des großen Django Reinhardt. In dessen Jubiläumsjahr entfacht Schneeberger die Glut seiner Hits "Minor Swing", "Nuages", "Django’s Waltz" und der Gypsy-Hymne "Sweet Goergia Brown" mit eigenen Ideen zu neuem Feuer." Badische Zeitung

"Zigeunerswing und andere Saitenzaubereien mit flinken Fingern zelebrieren der Österreicher und seine Triobegleiter - Vater Joschi (Kontrabass), Martin Spitzer (Rhythmusgitarre) in einem intelligenten wie rasanten Tribut an Django Reinhardt." Magdeburger Stadtmagazin

"Mit viel Liebe zelebriert Diknu Schneeberger im Trio bekannte Standards und Originalkompositionen, mal klassisch mal modern geprägt. Für den gewissen Touch, denn nur mit der Gitarre eingespielt, würde doch ein großer Teil der so typischen musikalischen Färbung des Sinti Jazz und Gipsy Swing verloren gehen, sorgen an Diknu´s Seite Vater Joschi Schneeberger am Bass und Martin Spitzer an der Rhythmusgitarre. Eine starke Truppe!" CDStARTS.de

"Und wenn man bei seinem Erstling „Rubina“ schon begeistert war über die Virtuosität des jungen Gitarristen, so wird man hier, über den jungen Gypsy Jazz Freak nur staunen können." herrenzimmer.de

"Im Mittelpunkt aber steht letztlich Diknus filigrane Gitarrentechnik, die immer fasziniert, aber nie in selbstverliebte seelenlose Virtuosität abdriftet, sondern ständig emotional und gefühlvoll bleibt." Musikansicht

 


Diknu Schneeberger Trio - Rubina
"Es ist schwer zu glauben, was der CD in knappen Zeilen beigefügt ist. Dass dieser Diknu Schneeberger tatsächlich erst 17 Jahre alt sein soll, erst im Februar 2004 begonnen hätte, Rhythmusgitarre zu lernen! Es geht weiter: Erster Auftritt, erste Plattenaufnahme im selben Jahr; Unterricht bei dem bekannten Wiener Jazzgitarristen Martin Spitzer, gleich darauf Gründung eines Trios unter eigenem Namen, zusammen mit Spitzer und Vater Joschi Schneeberger am Kontrabass. Und nun diese staunenswerte CD. Zu hören ist ein Trio, das einerseits klingt wie völlig ausgbuffte Vollprofis, die seit Urzeiten in allen Gassen des Gipsy Swing zu Hause sind. Das andererseits eine solche umwerfende, enthusisastische Frische ausstrahlt, ein Trio, das solides Handwerk mit großer Eleganz, Spiellust und Einfallsreichtum verbindet. Die Virtuosität des Solisten ist überragend, das Repertoire reicht von unverwüstlichen Gemmen des Metiers wie "Les Yeux Noires" und "Sweet Georgia Brown" über die titelgebende Eigenkomposition "Rubina" hin zu modernem Stoff wie Santanas "Moonflower" in vorzüglicher Gipsy-Version. Am Ende dieser CD meint man, Schneeberger müsse mit der Gitarre in der Hand auf die Welt gekommen sein und hätte schon mindestens drei vorherige Leben als Gitarrist auf diesem Planeten geweilt. Vergleichbar ist "Rubina" eigentlich nur mit einem Album aus dem Gipsy-Swing Metier: dem sensationellen Debüt des damals vierzehnjährigen Biréli Lagrène. Insofern kann folgendes Zitat aus dem Booklet nur bestätigt werden: "Ein absolutes Ausnahmetalent, ein aufgehender Stern am Gitarrenhimmel." Akustik Gitarre

"Erst 17 Jahre ist er alt, lernte Gitarre bei einem Wiener Jazzer, spielte kurz in der Band seines Vaters - und drehte prompt den Spieß um: Jetzt spielen beide in seinem Trio. Wieder einmal ein Komet im Teenie-Alter am Gypsy-Gitarrenhimmel, und wieder staunt man über das rasante Spiel, den klaren Ton und die Stilsicherheit, mit der ein junger Sinti die Tradition des Gypsy-Swing für aktuellere Einflüsse öffnet. Statt von Django Reinhardt holt er sich seine Anregungen vom modernen Rosenberg Trio. Was aber nicht heißt, dass er von Django ganz die Finger lassen würde." Stereo

"Es tut gut zu wissen, dass es unter den Unterzwanzigjährigen noch richtige Talente und nicht nur angehende Super- und Popstars gibt. Der Ausnahmegitarrist wurde mit dem Titel "Talent of the year 2006" geehrt , was sicherlich höher zu bewerten ist, als bei einer Castingshow eine Runde weiterzukommen." Melodie & Rhythmus

"Ein ganz junger Mensch von erst 17 Jahren mit begnadeter, geradezu göttlicher Begabung ist kometenhaft am Musikfirmament aufgestiegen!
Ein Ausnahmetalent, ja gar ein frühes Genie, wie eine Supernova explodiert."
Jazz Podium

"Schnell und präzise, dabei detailgenau und doch von drängendem Rhythmus: Diknu Schneebergers Gitarrenspiel ist fulminant." Münchner Merkur

"Rasanter Gypsy Swing, wie kann man mit 17 bloß so gut Gitarre spielen?" Tools
 
"Der erst 17-jährige Gitarrist Diknu Schneeberger ist mit Sicherheit die Entdeckung im Gypsy Swing unserer Tage schlechthin." Jazz Corner

 
  

Es gibt Leute, die fordern von Kunst vor allem, dass sie „neu“ sein muss, um Qualität zu haben, aber das ist natürlich Quatsch. Gut muss sie sein. Getreulich dem berühmten Motto von Ella Fitzgerald: „T‘ Ain’t What You Do, It’s The Way That You Do It“.
Der Wiener Gipsy-Jazzgitarrist Diknu Schneeberger beweist auf seinem formidablen Album „Friends“, wie perfekt er Ellas Motto verinnerlicht hat. Seine Musik ist alt, doch sie klingt geradezu atemraubend frisch und jung.
Gipsy-Jazzlegende Django Reinhardt (1910 – 1953) wacht als Pate über dem Album. Erstens atmosphärisch – und außerdem auch mit fünf seiner berühmten Kompositionen, darunter „Django’s Waltz“ und „Nuages“.
Der blutjunge Diknu Schneeberger, 22, der erst mit 14 Jahren das Gitarrespiel erlernte und schon mit 16 den Hans-Koller-Preis als Österreichs Jazztalent des Jahres gewann, füllt den Reinhardt-Sound mit neuem Leben – und er führt ihn fort. Mit Eigenkompositionen wie dem „Swing de Vienne“ oder mit einem Beatles-Klassiker wie „And I Love Her“, dem das Gipsy-Klanggewand ganz hervorragend steht.
Diknu soliert mit leichter Hand, mit virtuoser und melodiöser Fantasie sowie mit einer geballten Ladung Swing, die das Zuhören zu einem einzigen Vergnügen macht.
Mittlerweile ist der Gitarrist auf bestem Wege eine Weltkarriere zu machen (es gab schon Konzerte und Tourneen in Frankreich, England, Italien, Spanien, Schweiz, Luxemburg, Russland und sogar Mexico), woran auch sein Trio bedeutenden Anteil hat. Diknus Vater Joschi Schneeberger, seit langem eine feste Größe der Wiener und der internationalen Jazz-Szene, spielt einen soliden und feurigen Kontrabass. Martin Spitzer (auch Hans-Koller-Preisträger) als Diknus (ehemaliger) Lehrer, Mentor und Freund rollt als Rhythmus-Gitarrist einen fein gewebten Klangteppich aus.

Der Album-Titel „Friends“ deutet schon darauf hin, dass sich das Trio Verstärkung ins Studio geholt hat. Beni Schmid (Violine), Herbert Swoboda (Klarinette) und Bertl Mayer (Chromatische Mundharmonika) fügen dem Sound der Band viele bunte und schillernde Klangfarben hinzu.
So ist „Friends“ ein famoses Jazz-Album geworden, das mit seinem höllisch und fröhlich swingenden Gipsy-Sound dem Zuhörer nur eine einzige Reaktionsmöglichkeit eröffnet:
Man muss diese Musik einfach lieben.

(Gunther Baumann)

 
 

 

   show / download

 

   show / download

Technical Rider Diknu Schneeberger Trio 
Download 

 

 

 On Tour

23.06.2018 - Bingen - Bingen Swingt Festival
16.06.2017 - Bad Homburg - Englische Kirche
28.10.2016 - CH-Brugg - Salzhaus Brugg
24.09.2016 - Naila - tba
18.06.2016 - Weilburg - Schlosskonzerte
23.04.2016 - Bad Reichenhall - Cultino
19.12.2015 - AT-Eisenstadt - Dom
04.12.2015 - AT-Graz - Royal Garden Jazzclub
29.11.2015 - AT-Wien - Wimbergers Jazzbrunch
26.11.2015 - AT-Maria Enzersdorf - Jazzclub Route 66
09.10.2015 - Edling - Krippnerhaus
07.10.2015 - Pegnitz - Altenstädter Schloss
15.08.2015 - Hersbrück - Internationales Gitarrenfestival
01.08.2015 - Füssen - Füssen Goes Jazz
25.07.2015 - Walluf - Alte Johanneskirche
19.04.2015 - Cuxhaven - tba
18.04.2015 - Spiekeroog - Jazzfestival
17.04.2015 - Spiekeroog - Jazzfestival
12.04.2015 - Nürnberg - Maritim
28.03.2015 - Rüsselsheim - Dorflinde
28.01.2015 - Freiburg - intl. Kulturbörse
22.10.2014 - Marburg - KFZ
21.10.2014 - Elmau - Schloss Elmau
13.07.2014 - Kränholm - Stiftung Haus Kränholm
27.06.2014 - Würzburg - Mozartfest
26.06.2014 - Würzburg - Mozartfest
07.06.2014 - Oldenburg - Musikfestival Promenade
30.04.2014 - Kempten - Jazzfrühling
29.04.2014 - Kempten - Jazzfrühling
22.03.2014 - Tübingen - Sudhaus
21.03.2014 - Kassel - Theaterstübchen
20.03.2014 - Wiesbaden - Walhalla Theater
18.03.2014 - I-Bruneck - Stadttheater
09.01.2014 - Bad Kissingen - Winterzauber
08.11.2013 - Germaring - Stadthalle
07.11.2013 - Traunreut
06.11.2013 - Freising - Asamtheater
05.11.2013 - Kassel - Theaterstübchen
19.09.2013 - Wertingen - Gitarrenfestival
10.08.2013 - Oestrich-Winkel - Schloss Vollrads
26.07.2013 - Insel Mainau - Jazz unter Palmen
25.07.2013 - Weilburg - Schlossfestspiele
20.07.2013 - Crailsheim - Spitalpark
18.04.2013 - Oberhaching - Forstnersaal
13.04.2013 - Buchholz - Empore
21.03.2013 - Unterschleißheim - Bürgerhaus
19.03.2013 - Villingen - Theater am Ring
09.01.2013 - Bad Kissingen - Winterzauber
01.12.2012 - Offenburg - Salmen
30.11.2012 - Wangen - Jazzpoint
09.11.2012 - Backnang - Rilke Caférieur
15.09.2012 - Haigerloch - Schloss (Ludwigsburger Schlossfestspiele)
08.07.2012 - München - Schloss Nymphenburg
17.06.2012 - Weilburg - Schlosskonzerte
16.06.2012 - Fulda - Kulturkeller
15.06.2012 - Gartow - Wendlandjazz
21.01.2012 - Kirhcheim /Teck - Club Bastion
02.12.2011 - Sulzbach-Rosenberg - Kulturwerkstatt
17.11.2011 - A - Waidhofen - Rothschildschloss
21.10.2011 - A - Wien - Stranddomizil
03.10.2011 - A - Wien - Jazzland
23.09.2011 - A - Halbturn - Sammlung Infeld
10.09.2011 - A - Leibnitz - Literatur im Werk VIII
02.09.2011 - A - Mödling - Heuriger Lupo
18.08.2011 - Singen - Jazz Club
07.08.2011 - Neustadt a. d. Aisch - Schloßhofreihe
07.08.2011 - Friedrichshafen - Kulturufer Festival
29.07.2011 -  A - Katzelsdorf - Schloß Katzelsdorf
06.07.2011 - CZ - Mikulov - Schloss
24.06.2011 - A - Scheibbs - City Open Air
19.06.2011 - Gießen - Botanischer Garten
18.06.2011 - Wiesbaden - Walhalla Studio
17.06.2011 - LI - Schaan - Theater am Kirchplatz
16.06.2011 - Miltenberg - Beavers
15.06.2011 - Ludwigsburg - Schlossfestspiele
27.05.2011 - Denkendorf - Jazzclub
17.05.2011 - Weilburg - Schlosskonzerte
06.05.2011 - CH - Stans - Musiktage
14.04.2011 - Stuttgart - Theaterhaus
13.04.2011 - Fulda - Kreuz
10.04.2011 - Heidelberg - Heidelberger Frühling
08.04.2011 - Spiekeroog - Internationales Jazzfestival
07.04.2011 - München - Seeresidenz Alte Post
06.04.2011 - Traunreut
02.04.2011 - Osnabrück - Blue Note
01.04.2011 - Neumünster - Volkshaus Tungendorf
20.03.2011 - Freiburg - Jazzhaus
19.03.2011 - F-Marckholsheim - tba
02.03.2011 - Fürth - Stadttheater
26.02.2011 - A-Zwettl - SYRNAU Kultur: Impuls:
25.02.2011 - A-Zwettl - Kulturkeller
16.02.2011 - A-Wien - Sandras Salon Cafe Korb
05.02.2011 - A-Wien - Roma Ball
 

 Video

Diknu Schneeberger Trio - Live