The Blues Band

 

 

Paul Jones - Harmonika & Vocals
Dave Kelley - Gitarre & Vocals
Tom McGuiness - Gitarre & vocals
Gary Fletcher - Bass & Vocals
Rob Townsend - Schlagzeug

buchbar in Deutschland, Österreich, Schweiz



Blues & Soul

 

       

 

http://www.thebluesband.com

  

„The Blues Band“ feiert 2010 ihr dreißigjähriges Bestehen!

Das sagenhafte musikalische Können dieser Band wird durch ihre persönliche Vertrautheit zum Blues und durch ihre von Herzen kommende Live Performance unterstrichen. Nach 30 Jahren voller gemeinsamer Auftritte greift Ihr Gesang und Spiel perfekt ineinander und verschmilzt einheitlich mit Gefühl und Verstand. Niemals würden Sie ein „Blues-Band“-Konzert mit einem schlechten Feeling verlassen.

Als heute wohl erfolgreichste Blues Band in ganz Großbritannien erfreuen diese Blues-Freunde ihre Gäste weiterhin mit ihrem umfassenden Mix aus Rhyhtm & Blues und Roots-Musik. Die kraftvollen und emotionalen Frontstimmen von Paul Jones und Dave Kelly sind das Sahnehäubchen eines Abends mit authentischer Blues-Musik. Ihr riesiges Repertoire an Aufnahmen enthält sowohl einen großen Teil an Eigenkompositionen als auch eigene Interpretationen von Songs der hochkarätigsten Songwritern dieses Genres, wie zum Beispiel Willie Dixon, Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Sleepry John Estes usw.

In ganz Europa bekannt und zu den stilvollsten Vertretern des R&B gehörend inspirierte „The Blues Band“ zahlreiche andere Blues-Bands, von denen viele genauso schnell verschwanden wie sie auftauchten – doch „The Blues Band“ bildete über viele Jahre einen bis heute bestehenden und zu immer größerer Berühmtheit gelangenden Fixpunkt.

19 Alben hat „The Blues Band“ aufgenommen.  Auf der Tour 2010 werden die Bluesgiganten unter anderem die neue DVD ihrer 30jährigen Geschichte promoten, die im Frühjahr in Deutschland erscheint.

 
  

Im Jahre 1979 fanden sich Paul Jones, Ex-Frontmann von Manfred Mann und sein Kollege Tom McGuinness zusammen, um gemeinsam ein Projekt zu starten. Der Name war so einfach wie das Ziel: The Blues Band sollte „just for beer money“ durch die Londoner Pubs tingeln und den Musikern Gelegenheit geben, ihrer größten Leidenschaft zu frönen: dem Blues.

Zusammen mit Dave Kelly, Gary Fletcher und (ab 1982) Rob Townsend schossen sie jedoch schnell über das Ziel hinaus:

Die Pubs waren jedoch schnell zu klein für den Ansturm des Publikums und plötzlich standen die fünf Gentlemen vor einer weiteren Karriere. Da die Musikindustrie sich nicht für die Fähigkeiten dieser Gentlemen mit ihren Erfolgen aus den 60er Jahren interessierte, produzierten sie ihr erstes Album kurzerhand in Eigenregie: entsprechend nannten sie es „The Official Blues Band Bootleg Album“. Schon bald darauf folgten größere Auftritte in ganz England und Europa und kurz darauf klopfte auch die Plattenindustrie wieder an die Tür...

 

In den mittlerweile 25 Jahren ihres Bestehens hat The Blues Band in Clubs, Konzerthallen und auf Festivals in der ganzen Welt ein Publikum begeistert, das nicht selten drei Generationen umfasst.

 

Von reinen Akkustik-Alben („Wireless“ / 1994 und „Scratchin on my Screen“ / 2000) bis zu sattem Big Band-Sound („Brassed Up“ / 1999) haben die 5 Briten auf ihren bisher 17 Alben eine große Bandbreite des Blues gezeigt, ohne dessen Wurzeln aus den Augen zu verlieren.

 

Ihr 18. Album „Thank you Brother Ray“ ist ein spezieller Schatz: ein Hommage an Ray Charles, auch aus Dank für die große musikalische Inspiration, die die Karriere der Blues Band-Mitglieder begleitet hat.

Vier Sänger und Songwriter in dieser Band bürgen für die Qualität und Originalität der Bearbeitung von R`n`B-Klassikern wie „I don´t need no doctor“, „Let the good times roll“ oder „Sticks and Stones“.

 
  

The Blues Band - der Name ist reine Lehre - schultert vor der Pause locker-leicht die Oldie-Last zwischen Robert Johnson und Nat Adderley. Danach sind die Stühle weg und die Gitarren eingestöpselt fur Electric Blues mit mörderischern Drive und Slide-Geheul." Abendzeitung

"After 25 years on the road, it's nice to see that a group who are about ready to pick up their bus passes can still inspire a younger generation.  Are they legends?  Of course they are!" Blues Matters!

"The only differences between the performances of The Blues Band and those of musicians like Alexis Korner, Brian Jones and Mick Jagger, with whom Jones played in small London clubs before The Beatles were even famous, is that the amplifiers used on the stage are bigger and more powerful and there is a lot less hair than there used to be." The Sunday Times

"The Blues Band lie together as close as five coats of paint forming a bumping wall of boogie and balls that bites, curls its lip and howls at the night.  They deliver from the hip, it's so easy for these boys to draw first and be good - they've seen it all and the time's ripe for them to tell their tales again. [...] You can't teach old dogs new tricks and all that crap - but they can show you some, sonny." New Music Week

"McGuinness and Kelly are a wonder, a whole symphony of tones on two guitars. […] They may be old but these boys are athletes of the blues. [...] Dave Kelly's slide guitar warms like fine brandy; Tom McGuinness, like Hughie Flint, provides a full, wholesome entertainment with no dazzling pyrotechnics, just something every bedroom Rory Gallagher impersonator can aspire to ...... Paul Jones crams more sucks and blows into a break than you get in an oxygen tent.  'Maggie's Farm', with its audience singalong and powerful bass solo from Gary Fletcher is worth your ticket money alone, and 'Let Your Bucket Down' could raise the dead in any disco." Sounds

"There is always a danger that after being at the forefront of the British blues scene for 20 years, The Blues Band might be considered to be past their sell-by date.  But the boys are far too talented to forfeit their place at the top table." The Times 

 

 
  

Abendzeitung 13/3/2003
Morder-Drive mit Geheul
Spott und Spiel: Die legendare Blues Band war im Hirsch gut aufgelegt
Tom McGuinness, der Gitarrist mit Geschichte, verkundet, dass er seine Solo-CD unter dem Titel "Roger Whittaker - 20 Greatest Hits" veroffentlicht habe
(weil der ja hier zieht). sein Kumpan Paul Jones munchhausert spater charmant, dass er damals fur die Grundung der Superguppen Cream und Blind Faith verantwortlich war. 
Die funf alteren Herren, die sich sichtlich entspannt auf der Buhne im Nurnberger Hirsch aufreihen, haben nicht nur was zu spielen, sondern auch zu spotten.
Da wurden beim feinen Konzert der Blues Band am Ende alle Menschen Bluesbruder.
Erst die Heldenverehrung, dann die Zukunftsmusik: The Blues Band - der Name ist reine Lehre (der neue Botschafts-Song "I Am The Blues" untermauert's)
- schultert vor der Pause locker-leicht die Oldie-Last zwischen Robert Johnson und Nat Adderley (der "Work Song" als hinreibendes Malocher-Solo von Paul Jones: Mundharmonika-Meister mit Metallic-Stimme).
Danach sind die Stuhle weg und die Gitarren eingestopselt fur Electric Blues mit morderischern Drive und Slide-Geheul (Dave Kelly).
Mit Stucken der neuen CD "Stepping Out", die Soundbilder bis in schwule New-Orleans-Tanzhallen und Rockabilly-Kunststucke verlangern.
Bekanntlich schreiben wir nicht nur das Jahr der Bibel, sondern auch des Blues. Im Falle der quicklebendigen Briten muss das nicht als Artenschutz verstanden werden.
Andreas Radmaier

 
 

 

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 On Tour

20.05.2010 - Lorsch - Musiktheater Rex
19.05.2010 - München - Metropolis
18.05.2010 - Miltenberg - Beavers
17.05.2010 - Ansbach - Ansbacher Kammerspiele
16.05.2010 - Dresden - Tante Ju
15.05.2010 - Hannover - Blues Garage
14.05.2010 - Dortmund - Piano
13.05.2010 - Köln - Yard Club
12.05.2010 - Hamburg - Downtown Bluesclub
 

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