Daniel Herskedal

 

 

Daniel Herskedal - Tuba und Basstrompete
Bergmund Waal Skaslien - Viola
Eyolf Dale - Piano
Helge Andreas Norbakken - Percussion

buchbar in Deutschland, Österreich, Schweiz, Beligien, Niederlande, Luxemburg, Frankreich
 



Jazz

 

       

 

https://danielherskedal.bandcamp.com/

  

"Voyage" erscheint am 8. März 2019 bei Edition Records/Membran
 

Der norwegische Komponist und Tubist Daniel Herskedal hat sich ohne Einschränkungen und Konventionen einen Namen als Musiker gemacht, die Grenzen seines Instruments technisch und klanglich erweitert und damit faszinierende und hypnotisierend schöne Musik erschaffen.
 
Kompositionsaufträge von beispielsweise dem BBC Concert Orchestra, uraufgeführt beim London Jazz Festival in der Royal Festival Hall, dem Trondheim Jazz Orchestra oder der Royal Norwegian Navy Band sind ein Teil seines musikalischen Schaffens. Darüber hinaus kennt man ihn von seinem Duo mit Marius Neset, dem Trondheim Jazz Orchestra und Django Bates.
 
Man könnte denken, dass die Tuba nicht das angesagteste Leadinstrument weder in der Klassik noch im Jazz ist. Aber „angesagt“ hin oder her: Wer so viel Musik erschafft, muss zwangsweise auch sein eigenes Projekt auf die Beine stellen und das geschah 2015 mit dem Album Slow Eastbound Train, mit dem Herskedal durch ganz Europa tourte. Die ZEIT bestätigte ihm denn auch: “..[Herskedal] spielt seit seiner Jugend Tuba. Und wie! Mit Herz statt nur mit Witz.. Schmatzend, atmend erhebt sich die verführerische Melodie aus der Tuba.. [und] die Basstrompete säuselt und singt, saugt den Hörer ein, die Reise kann beginnen.” Auch der Nachfolger The Roc veranlasste die Kritiker, den breiten Mix an Einflüssen aus Folk-, Jazz-, Klassik- und arabischen Quellen in den Himmel zu heben, während der nationale Sender France Musique die Gruppe als „eines der einzigartigsten und innovativsten kleinen Ensembles" bezeichnete.
 
Sein drittes Album Voyage entpuppt sich als sein bisher prägendstes Album, das atemberaubende Schönheit mit einem erfrischend originellen Sound verbindet. Die Musik ist äußerst melodisch, von rhythmischem Flair und lebendigen Farben durchzogen. Wer Herskedal hört, zweifelt des Hipnessfaktor seines Instruments jedenfalls nicht mehr an.

 

 
  
Der norwegische Komponist und Tubist Daniel Herskedal hat sich ohne Einschränkungen und Konventionen einen Namen als Musiker gemacht, die Grenzen seines Instruments technisch und klanglich erweitert und damit faszinierende und hypnotisierend schöne Musik erschaffen.
 
Kompositionsaufträge von beispielsweise dem BBC Concert Orchestra, uraufgeführt beim London Jazz Festival in der Royal Festival Hall, dem Trondheim Jazz Orchestra oder der Royal Norwegian Navy Band sind ein Teil seines musikalischen Schaffens. Darüber hinaus kennt man ihn von seinem Duo mit Marius Neset, dem Trondheim Jazz Orchestra und Django Bates.
 
Man könnte denken, dass die Tuba nicht das angesagteste Leadinstrument weder in der Klassik noch im Jazz ist. Aber „angesagt“ hin oder her: Wer so viel Musik erschafft, muss zwangsweise auch sein eigenes Projekt auf die Beine stellen und das geschah 2015 mit dem Album Slow Eastbound Train, mit dem Herskedal durch ganz Europa tourte. Die ZEIT bestätigte ihm denn auch: “..[Herskedal] spielt seit seiner Jugend Tuba. Und wie! Mit Herz statt nur mit Witz.. Schmatzend, atmend erhebt sich die verführerische Melodie aus der Tuba.. [und] die Basstrompete säuselt und singt, saugt den Hörer ein, die Reise kann beginnen.” Auch der Nachfolger The Roc veranlasste die Kritiker, den breiten Mix an Einflüssen aus Folk-, Jazz-, Klassik- und arabischen Quellen in den Himmel zu heben, während der nationale Sender France Musique die Gruppe als „eines der einzigartigsten und innovativsten kleinen Ensembles" bezeichnete.
 
Sein drittes Album Voyage entpuppt sich als sein bisher prägendstes Album, das atemberaubende Schönheit mit einem erfrischend originellen Sound verbindet. Die Musik ist äußerst melodisch, von rhythmischem Flair und lebendigen Farben durchzogen. Wer Herskedal hört, zweifelt des Hipnessfaktor seines Instruments jedenfalls nicht mehr an.

 

 
  

“..[Herskedal] spielt seit seiner Jugend Tuba. Und wie! Mit Herz statt nur mit Witz.. Schmatzend, atmend erhebt sich die verführerische Melodie aus der Tuba.. [und] die Basstrompete säuselt und singt, saugt den Hörer ein, die Reise kann beginnen.” DIE ZEIT

“Den Swing und die Quirligkeit des Jazz kombiniert Herskedal [..] mit eindrucksvoll-dramatischen Klanglandschaften. Immer wieder klingen dabei arabische und indische Einflüsse an.. Wie Wolken am blauen Sommerhimmel, so verändern auch Herskedals Stücke ständig ihre Form, spielen mit Klangimpressionen und elegant mäandernden Melodielinien.” Jazz-Tipp B5 aktuell

“Der Norweger spielt eine wundervolle Tuba (und manchmal auch Basstrompete) und erwaermt mit derem sonoren Ton mein Herz beinahe so sehr wie die Fruehlingssonne auf dem Balkon.. hier [ist] ein grosses, unbedingt im Auge zu behaltendes Talent am Werk”
WESTZEIT ****

“Daniel Herskedal packt mit einem Ton, der mal nach zartem Floetenspiel, mal nach sphaerischer Fanfahrenwucht klingt… Da prasseln Regenguesse, tanzen Schneeflocken und wabert Bodennebel in den Ohren. Musik wie ein ueberraschendes Naturereignis.” KULTURTIPP ****


 

 
  

"Voyage" erscheint am 8. März 2019 bei Edition Records/Membran
 

Der norwegische Komponist und Tubist Daniel Herskedal hat sich ohne Einschränkungen und Konventionen einen Namen als Musiker gemacht, die Grenzen seines Instruments technisch und klanglich erweitert und damit faszinierende und hypnotisierend schöne Musik erschaffen.
 
Kompositionsaufträge von beispielsweise dem BBC Concert Orchestra, uraufgeführt beim London Jazz Festival in der Royal Festival Hall, dem Trondheim Jazz Orchestra oder der Royal Norwegian Navy Band sind ein Teil seines musikalischen Schaffens. Darüber hinaus kennt man ihn von seinem Duo mit Marius Neset, dem Trondheim Jazz Orchestra und Django Bates.
 
Man könnte denken, dass die Tuba nicht das angesagteste Leadinstrument weder in der Klassik noch im Jazz ist. Aber „angesagt“ hin oder her: Wer so viel Musik erschafft, muss zwangsweise auch sein eigenes Projekt auf die Beine stellen und das geschah 2015 mit dem Album Slow Eastbound Train, mit dem Herskedal durch ganz Europa tourte. Die ZEIT bestätigte ihm denn auch: “..[Herskedal] spielt seit seiner Jugend Tuba. Und wie! Mit Herz statt nur mit Witz.. Schmatzend, atmend erhebt sich die verführerische Melodie aus der Tuba.. [und] die Basstrompete säuselt und singt, saugt den Hörer ein, die Reise kann beginnen.” Auch der Nachfolger The Roc veranlasste die Kritiker, den breiten Mix an Einflüssen aus Folk-, Jazz-, Klassik- und arabischen Quellen in den Himmel zu heben, während der nationale Sender France Musique die Gruppe als „eines der einzigartigsten und innovativsten kleinen Ensembles" bezeichnete.
 
Sein drittes Album Voyage entpuppt sich als sein bisher prägendstes Album, das atemberaubende Schönheit mit einem erfrischend originellen Sound verbindet. Die Musik ist äußerst melodisch, von rhythmischem Flair und lebendigen Farben durchzogen. Wer Herskedal hört, zweifelt des Hipnessfaktor seines Instruments jedenfalls nicht mehr an.

 

 
 

 

 

 On Tour

31.10.2019 - Münsterland - Festival
03.05.2019 - A-Wien - 1019 Jazzclub
11.04.2019 - Herten - Schlägel & Eisen
10.04.2019 - Berlin - A-Trane
09.04.2019 - Kassel - Tehaterstübchen
23.03.2019 - UK-Gateshead - Sage
22.03.2019 - UK-London - King's Place
21.03.2019 - UK-Southhampton - Turner Sims
 

 Video

The Mistral Noir