Itamar Borochov

 

 




Jazz

 

       

 

http://itamarborochov.com/

  
Das neue Album "Blue Nights" erscheint am 12.10.2018

Als Spross einer musikalischen Familie und aufgewachsen in der jüdisch, christlich sowie muslimisch geprägten Stadt Jaffa hat der israelische Trompeter Itamar Borochov nie einen Hehl um die Vielfältigkeit seiner Einflüsse gemacht. Edith Piaf, Weather Report, Nusrat Fateh Ali Khan und Prince haben den Grundstein für seine musikalische Offenheit gelegt. Doch erst mit dem Besuch der Sephardischen Synagoge in seinem Viertel wurde die Mischung komplett: Dort lernte er die auf arabischen Skalen basierende und durch Jahrhunderte alte jüdische Traditionen geformte Sakralmusik kennen. Als er sich später schließlich mit dem Erbe des New Yorker Jazz auseinandersetzte, wurde ihm klar: „Wenn Coltrane von seinem Vater, der Prediger war, inspiriert wurde, dann musste ich das auch so machen. Lee Morgan hat den Gospel mitgebracht und ich bringe die Musik der Sephardischen Synagogen mit.“
 
Nach dem exzellenten Album „Boomerang“ aus dem Jahr 2016, das Kritiker*innen weltweit begeisterte, zeigt Itamar Borochov auch auf seinem neuen Album „Blue Nights“, dass er ein erfahrenes Händchen als Arrangeur und Melodienschreiber hat, für den Spiritualität eine große Rolle spielt.
 
Auch wenn sich in den Strukturen seiner Kompositionen noch immer Anleihen aus seiner Hardbop-Vergangenheit finden lassen, nehmen uns Itamar Borochov (Trompete), sein Bruder Avri (Kontrabass), Rob Clearfield (Piano) und Jay Sawyer (Drums) mit auf eine faszinierende Reise hin zu einer durch und durch zeitgenössischen und doch gleichzeitig traditionsverwurzelten Musik, in der der tiefgläubige Borochov wie auch in anderen Bereichen seines Lebens nach dem „Göttlichen“ sucht. Dazu erklärt er: „Es gibt das Göttliche in dieser Welt. Und es ist etwas, nach dem wir streben sollten – Perfektion ist ein Spiegelbild des Göttlichen. Virtuosität spielt genau diese Rolle. Auf einer dreckigen Straße stehen und nach Größe streben. Denn wo immer es diese Größe gibt, bei Bird, Miles oder Coltrane, ist dein Erlebnis intensiver, möglicherweise überwältigend, und du beginnst, das Leben tiefer zu verstehen.“

 

 
  
Das neue Album "Blue Nights" erscheint am 12.10.2018

Als Spross einer musikalischen Familie und aufgewachsen in der jüdisch, christlich sowie muslimisch geprägten Stadt Jaffa hat der israelische Trompeter Itamar Borochov nie einen Hehl um die Vielfältigkeit seiner Einflüsse gemacht. Edith Piaf, Weather Report, Nusrat Fateh Ali Khan und Prince haben den Grundstein für seine musikalische Offenheit gelegt. Doch erst mit dem Besuch der Sephardischen Synagoge in seinem Viertel wurde die Mischung komplett: Dort lernte er die auf arabischen Skalen basierende und durch Jahrhunderte alte jüdische Traditionen geformte Sakralmusik kennen. Als er sich später schließlich mit dem Erbe des New Yorker Jazz auseinandersetzte, wurde ihm klar: „Wenn Coltrane von seinem Vater, der Prediger war, inspiriert wurde, dann musste ich das auch so machen. Lee Morgan hat den Gospel mitgebracht und ich bringe die Musik der Sephardischen Synagogen mit.“
 
Nach dem exzellenten Album „Boomerang“ aus dem Jahr 2016, das Kritiker*innen weltweit begeisterte, zeigt Itamar Borochov auch auf seinem neuen Album „Blue Nights“, dass er ein erfahrenes Händchen als Arrangeur und Melodienschreiber hat, für den Spiritualität eine große Rolle spielt.
 
Auch wenn sich in den Strukturen seiner Kompositionen noch immer Anleihen aus seiner Hardbop-Vergangenheit finden lassen, nehmen uns Itamar Borochov (Trompete), sein Bruder Avri (Kontrabass), Rob Clearfield (Piano) und Jay Sawyer (Drums) mit auf eine faszinierende Reise hin zu einer durch und durch zeitgenössischen und doch gleichzeitig traditionsverwurzelten Musik, in der der tiefgläubige Borochov wie auch in anderen Bereichen seines Lebens nach dem „Göttlichen“ sucht. Dazu erklärt er: „Es gibt das Göttliche in dieser Welt. Und es ist etwas, nach dem wir streben sollten – Perfektion ist ein Spiegelbild des Göttlichen. Virtuosität spielt genau diese Rolle. Auf einer dreckigen Straße stehen und nach Größe streben. Denn wo immer es diese Größe gibt, bei Bird, Miles oder Coltrane, ist dein Erlebnis intensiver, möglicherweise überwältigend, und du beginnst, das Leben tiefer zu verstehen.“
 
  

Zum Album "Boomerang":

"Borochovs lässige Crossover-Mentalität erinnert dabei an seine beiden Landsleute mit dem identischen Namen Avishai Cohen - an den erst kürzlich groß herausgekommenen Trompeter ebenso wie an den schon länger populären Bassisten. «Boomerang» ist ein herausragendes Album, das auf mancher Jazz-Bestenliste für 2016 auftauchen könnte." bild.de / Focus

"Borochovs Album 'Boomerang' ist eine weitere Spielart, wie man den Jazz Amerikas mit anderen Kulturen zu einem gelungenen Klangkosmos verschmelzen kann - zeitgemäß und nach vorne blickend, feinsinnig, melodisch, gefühlvoll." NDR.de

"Hier ist ein Wanderer zwischen den Kulturen unterwegs, Strömungen aufzunehmen. Diese wandelt er in intensive Stimmungen und zeigt als Ergebnis feinsinnige, rhythmisch reiche wie melodisch fokussierte Musik." Jazzthing

"Besonders beeindruckend sind die kurzen Balladen, bei denen es der Band gelingt, auch ohne ausufernde Soli alles abzurufen, was der Tune verlangt, ohne sich zu verlieren." Concerto

"Der im Big Apple lebende Israeli spielt mit seinem vorzüglichen Quartett mit Bruder Avri Borochov am Kontrabass auf 'Boomerang' [...] einen wunderbaren modernen Jazz, der mal bopt und swingt und treibend nach vorne prescht." Recklingshäuser Zeitung

"Auch der israelische Trompeter Itamar Borochov beruft sich bei seinem Auftritt in der Kesselhalle auf die alten jüdischen Musiktraditionen der ursprünglichen Heimat seiner Familie im Kaukasus. Nicht nur im „Wonderer Song“ spielt sein Quartett mit hymnischer Kraft, Borochovs erhaber Ton schwebt darüber, Drummer Jay Sawyer treibt die Band mit expressivem Spiel vor sich her." Weser Kurier

"Mit seinem Quartett macht [Itamar Borochov] einen eleganten, beseelten Ethno-Jazz. [...] Die Musiker zeigen feinsinnig, wie sich Jazz mit anderen Kulturen verschmelzen lässt. Am Ende entstehen neue, eigenständige Klänge. Das Quartett ist ein weiteres Beispiel für die Offenheit des modernen Jazz, Verbindungen mit viel älteren Traditionen einzugehen. All das kommt beim Publikum gut an. Das klatschte am Ende stehend Beifall. Und das kommt eher selten vor." Nordbayerischer Kurier

"Mit dem fantastischen Pianisten Michael King, dem Kontrabassisten Avri Borochov und Drummer Jay Sawyer verwebt der Israeli nun hochmelodischen Mainstream-Jazz mit dezenten nahöstlichen Ethno-Elementen." volksstimme.de

"Seine Musik, geprägt durch intensives Musizieren mit Größen des Jazz, spiegelt seinen weiten Horizont als Wanderer zwischen Kulturen und zeitgenössischem Jazz wider. 'Boomerang', das Ende 2015 in Paris und New York eingespielt wurde, zeigt die Fähigkeit von Itamar Borochov, sich neuen Strömungen im Jazz zuzuwenden." plattenladentipps.de

 

 
  
Das neue Album "Blue Nights" erscheint am 12.10.2018

Als Spross einer musikalischen Familie und aufgewachsen in der jüdisch, christlich sowie muslimisch geprägten Stadt Jaffa hat der israelische Trompeter Itamar Borochov nie einen Hehl um die Vielfältigkeit seiner Einflüsse gemacht. Edith Piaf, Weather Report, Nusrat Fateh Ali Khan und Prince haben den Grundstein für seine musikalische Offenheit gelegt. Doch erst mit dem Besuch der Sephardischen Synagoge in seinem Viertel wurde die Mischung komplett: Dort lernte er die auf arabischen Skalen basierende und durch Jahrhunderte alte jüdische Traditionen geformte Sakralmusik kennen. Als er sich später schließlich mit dem Erbe des New Yorker Jazz auseinandersetzte, wurde ihm klar: „Wenn Coltrane von seinem Vater, der Prediger war, inspiriert wurde, dann musste ich das auch so machen. Lee Morgan hat den Gospel mitgebracht und ich bringe die Musik der Sephardischen Synagogen mit.“
 
Nach dem exzellenten Album „Boomerang“ aus dem Jahr 2016, das Kritiker*innen weltweit begeisterte, zeigt Itamar Borochov auch auf seinem neuen Album „Blue Nights“, dass er ein erfahrenes Händchen als Arrangeur und Melodienschreiber hat, für den Spiritualität eine große Rolle spielt.
 
Auch wenn sich in den Strukturen seiner Kompositionen noch immer Anleihen aus seiner Hardbop-Vergangenheit finden lassen, nehmen uns Itamar Borochov (Trompete), sein Bruder Avri (Kontrabass), Rob Clearfield (Piano) und Jay Sawyer (Drums) mit auf eine faszinierende Reise hin zu einer durch und durch zeitgenössischen und doch gleichzeitig traditionsverwurzelten Musik, in der der tiefgläubige Borochov wie auch in anderen Bereichen seines Lebens nach dem „Göttlichen“ sucht. Dazu erklärt er: „Es gibt das Göttliche in dieser Welt. Und es ist etwas, nach dem wir streben sollten – Perfektion ist ein Spiegelbild des Göttlichen. Virtuosität spielt genau diese Rolle. Auf einer dreckigen Straße stehen und nach Größe streben. Denn wo immer es diese Größe gibt, bei Bird, Miles oder Coltrane, ist dein Erlebnis intensiver, möglicherweise überwältigend, und du beginnst, das Leben tiefer zu verstehen.“

 

 
 

 

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 On Tour

23.03.2019 - Willich - Willicher Jazz Frühling
21.03.2019 - A- Bad Ischl - Jazzfreunde
25.11.2018 - B-Roeselare - Cultuurcentrum De Spil
24.11.2018 - B-Genk - C-mine Cultuurcentrum
22.11.2018 - Kempen - Haus Für Familien
21.11.2018 - NL-Tilburg - Paradox
27.05.2018 - B-Eupen - Musik Marathon
25.05.2018 - B-Brüssel - Jazz Weekend / Flagey
20.05.2018 - NL-'s-Hertogenbosch - Jazz Duketown
11.04.2018 - CAN-Toronto - The Rex
15.03.2018 - Frankfurt - Fabrik
10.03.2018 - Singen - GEMS/Jazzclub
09.03.2018 - Bayreuth - Jazzforum
07.03.2018 - Neustadt bei Hannover - Schloss Landestrost
08.02.2018 - US-New York - Smalls Jazz Club
13.10.2017 - F-Annonay - Cavajazz
09.10.2017 - CH-Zürich - Moods
18.08.2017 - Rostock - Jazzfestival
07.07.2017 - CA-Montreal - International Jazz Festival
02.07.2017 - F-Rennes - Jazz a l'Ouest
28.06.2017 - F-Paris - Duc des Lombards
24.06.2017 - F-Oloron - Festival
23.05.2017 - US-New York - Cornelia St. Café
02.05.2017 - CZ-Prag - Nuselska Radnice
30.04.2017 - Wetzlar - Ernst-Leitz-Saal / Das Pianohaus
28.04.2017 - Bremen - Schlachthof
27.04.2017 - Berlin - A-Trane
16.11.2016 - Bremen - Moments
14.11.2016 - Berlin - A-Trane
11.11.2016 - FR-Limoges - Festival Eclats d'Email Jazz
10.11.2016 - FR-Paris - Studio de l'Ermitage
09.11.2016 - FR-Paris - Studio de l'Ermitage
06.11.2016 - NL-Amsterdam - LJG Amsterdam
05.07.2016 - US-New York - Rockwood Music Hall
01.07.2016 - CAN-Montreal - Jazz Festival
 

 Video

"Blue Nights" Teaser