Veronika Harcsa & Bálint Gyémánt

 

 

Quartett:
Veronika Harcsa – Gesang
Bálint Gyémánt – Gitarre

Nicolas Thys – Bass
Antoine Pierre – Schlagzeug

Duo:

Veronika Harcsa – Gesang
Bálint Gyémánt – Gitarre



Jazz

 

       

 

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NowJazz Geschichtenerzähler mit einer himmlischen Stimme.

Storytelling ist sowohl ein Werkzeug für den Interpreten, um zu teilen, was in seinem Kopf vorgeht, als auch eine Gelegenheit für den Zuhörer, seine eigenen Geschichten im Gehörten wieder zu finden. Genau das passiert auf diesem neuen Album des renommierten ungarischen Gesangs-Gitarrenduos Veronika Harcsa & Bálint Gyémánt zusammen mit Antoine Pierre und Nicolas Thys, einer der gefragtesten Rhythmusgruppen Belgiens. Zeitgenössische Jazzdynamik kombiniert mit osteuropäischem Feuer im Rhythmus, gespenstische Melodien und magnetische Grooves werden durch Veronikas faszinierende Stimme und das virtuose Spiel der drei Instrumentalisten zum Leben erweckt. In den Songs erzählt die Gruppe dem Publikum Geschichten aus junger, paneuropäischer Sicht und versucht herauszufinden, wo Frieden, Freundschaft und Spaß in dem Wirbel aus trommelnden Städten, Billigfluggesellschaften, Social Media und wachsenden Erwartungen zu finden sind.
Veronika und Bálint arbeiten seit ihrer Schulzeit an der Budapester Musikhochschule zusammen. Auf ihren bisherigen Platten hat das Duo eine einzigartige Klangfülle entwickelt, die den Hörer vergessen lässt, dass nur zwei Musiker auf der Bühne stehen. Mit der Einladung des Schlagzeugers Antoine Pierre und des Bassisten Nicolas Thys fügen die beiden ihrem Werk nun noch mehr Substanz hinzu.


 

 
  
 
  

Shapeshifter: 

"Zu den spektakulärsten Konzerten gehörten die zweier Sängerinnen. [...]Im Quartett rund um den vertrackt folk-inspirierten Gitarristen Bálint Gyémant trat die ungarische Sängerin Veronika Harcsa auf, und ihr manchmal zerbrechliches Timbre blühte besonders in einer sparsam instrumentierten Ballade über die Schwierigkeiten menschlicher Verständigung auf. Jazz-Auftritte mit offenem Horizonten weit über die Konventionen des Genres hinaus." BR Klassik zum Konzert beim Jazzfestival Münster, Europapremiere

"Zusammen mit dem Gitarristen Bálint Gyémánt entwickelt sie so eigenwillige und eben doch auch eingängige Songs, die klare Struktur des Pop und vielschichtige Komplexität des Jazz vereinen. Harcsas Stimmfarbe variiert von grellen Scat-Einlagen bis hin zur eindringlichen Ballade in „Carpenters“-Manier." Westfälische Nachrichten zum Konzert beim Jazzfestival Münster, Europapremiere

"[...] die zarte Poesie der Ungarin Veronika Harsca, die [...] Bálint Gyémánt auf der Gitarre sanft untermalte, wozu zwei belgische Rhythmiker delikate Pattern woben." Westfalenpost

"Die ungarische Sängerin Veronika Harsca vermählt im großen Haus mit ihrem genialen Gitarristen Bálint Gyémánt und einer belgischen Rhythmusgruppe Ost und West, Jazz und Pop. Sie verzaubert mit einem Timbre, das an die berühmte Norwegerin Ane Brun erinnert und findet von freien, lautmalerischen Passagen immer wieder zu leicht verstehbaren, songdienlichen Strukturen." Coolibri

Älter:

“Virtuoses Zusammenspiel trifft auf Soundbewusstsein” NDR, Jazzalbum der Woche

„Hitverdächtig“ MDR Kultur

"Eine der besten jungen europäischen Sängerinnen [...] Ein makellos schönes Album jenseits aller Kategorisierungen, zeitgemäß, wundersam und komplemplativ." Jazzpodium

"Sämtliche elf Songs gleichen einer Wundertüte aus struktureller Klarheit, kluger Reduktion und poetischen Lyrics mit politischen Zwischentönen." Jazzthing


„Faszinierend karg und kraftvoll zugleich“ Audio

„Frei nach dem Motto „weniger ist mehr“ sind die 11 Stücke minimal instrumentiert, um der variablen und aussagekräftigen Stimme von Veronika ein weites Betätigungsfeld zu liefern. Zwischen Jazz, Pop und Klassik ist es ein Vergnügen, ihrer vokalen, emotionalen und poetischen Ausdruckskraft zu lauschen.“ inMusic

„Traumduo“ WAZ

"Veronika Harcsa unterstrich einmal mehr, was für eine wandelbare und kristallklare Stimme sie besitzt: Sie kann zwitschern wie ein Vogel, Koloraturen singen, verfügt aber auch über eine beachtliche Tiefe, die sogar das raue Timbre afroamerikanischer Jazzsängerinnen streift. Ein feiner Auftritt [...]." Weserkurier zum Auftritt in der Bremer Glocke

„Veronika kann gut und gern als die jüngere Schwester von Joni Mitchell oder Sara K durchgehen. Aufregend furchtlos.“ Märkische Allgemeine


"In Budapest manifestieren sich immer wieder erstaunliche Talente. Ein herausragendes Beispiel ist das Duo der 31-jährigen Sängerin Veronika Harcsa mit dem Gitarristen Bálint Gyémánt. Harcsa beeindruckt als eine Vertreterin des neuen Traditionsstrangs weiblichen Gesangs. Der hat sich längst vom afro-amerikanischen Vorbild von Ella, Lady Day und Sarah Vaughn emanzipiert, hat ebenfalls das skandinavische Gesäusel hinter sich gelassen und vermittelt mit jungen, frischen, glasklaren Stimmen metallischen Schmelzes authentisch Einblicke in das Spannungsfeld von mädchenhafter Verletzlichkeit und Erfahrungen einer reifer Frau. Man denkt an Youn Sun Nah oder Maria Markesini. Die große sängerische Begabung von Veronika Harcsa korreliert mit der subtilen Vielfalt ihrer Kompositionen und der literarischen Qualität ihrer melancholischen englischen Texte surrealer Anmutung – vorbildlich sind sie im Booklet abgedruckt. Kongenial und virtuos begleitet wird die Sängerin und Diseuse von Bálint Gyémánt auf der akustischen Gitarre. Beide sind Mitglieder einer Formation, die mit elektronischer Musik experimentiert. Im Duo setzen sie auf reine Akustik, nur ganz diskret kommen gelegentlich Loops oder Overdubs zum Einsatz. Klarheit und Strukturiertheit sind Schlüsselbegriffe der sich gegenseitig ergänzenden, ja durchdringenden Vortragsweise der beiden. So trägt denn die feinsinnige Spannung über ein Programm von zwölf Liedern. Das wird zu einer Entdeckung und möglicherweise einer Liebe fürs Leben." RONDO

„Veronika Harcsa möchte, wie die meisten Musiker, ihre Musik nicht gern kategorisiert wissen. Und doch wird sie durch ihre erste „West“-CD „Lifelover“ (Traumton/Indigo), die sie zusammen mit ihrem Landsmann, dem ungarischen Gitarristen Bálint Gyémánt, aufgenommen hat, bei uns als hoch artifizielle und ausgereifte Singer-Songwriterin bekannt werden. […] Ihre Songs sind jedenfalls von hoher Qualität und gewinnen durch die spartanischen Arrangements noch an Intimität. […] In der Tat durchdringen sich beide Musiker auf dem Album derartig, dass sie scheinbar eins werden.“ Jazzthing

„Klarheit ist ein seltenes Gut im Jazz. So selten, dass es sofort auffällt, wenn eine Künstlerin den Mut zu absoluter Transparenz aufbringt. Veronika Harcsa ist eine junge ungarische Sängerin und Songschreiberin, deren größte Stärke gerade in dieser Klarheit liegt, die auf der Stelle verzaubert und gefangen nimmt. Mit verblüffender Leichtigkeit spielen sie und ihr Partner Bálint Gyémánt mit den Harmonien, ihre atemberaubenden Improvisationen sind so temporeich, manchmal geradezu übermütig, bleiben dabei jedoch immer strukturiert. Unerhört vielfältig in ihren Ausdrucksformen ist auch die feine Stimme von Veronika Harcsa: Sie kennt nur den direkten Weg tief aus der Seele ins Ohr.“ Happinez

„Die 31-jährige ungarische Sängerin Veronika Harcsa und der Gitarrist Bálint Gyémánt sind weit entfernt von biederer Gemütlichkeit. Nur mit Stimme, akustischer Gitarre, ein bisschen Fingersnapping  und einem sparsamen Einsatz an technischen Effekten gestalten sie die zwölf Eigenkompositionen  zu einem intensiven Hörerlebnis. Harcsa hat an der Liszt Academy of Music in Budapest studiert und verfügt über ein breites Spektrum an Gesangstechniken, die sie oftmals mit einem coolen Understatement in der Stimme zu einer ganz besonderen Intensität und Ausdruckskraft verdichtet. Dabei liebt die übrigens auch mathematisch hochbegabte Sängerin klare Strukturen und reduzierte Sounds, was gepaart mit ihrem Faible für musikalische Experimente zu interessanten Ergebnissen führt. Harcsa verweigert sich jeglichem Schubladendenken und singt nicht nur Jazziges, sondern ist auch an der experimentellen Elektronik-Band Bin-Jip und an Alternative RockProjekten beteiligt. Bálint Gyémánt ist weit mehr als ein Begleiter. Auch er verfügt über eine stupende Technik und einen beachtlichen Einfallsreichtum,  wenn es darum geht, Veronika Harcsas Stimme nicht nur zu umschmeicheln, sondern sie herauszufordern und zu immer neuen Ideen anzuspornen. Mit ihren drei Vorgängeralben erreichte Veronika Harcsa Platin in ihrer Heimat und Chart-Plätze in Japan. Es wird höchste Zeit, dass auch der Rest der Welt den kreativen Ungarn die verdiente Aufmerksamkeit schenkt.“ Kultur

„Die sensible Sängerin Harcsa und der ungarische Gitarrist Bálint Gyémánt bilden ein sympathisches sowie verschmitztes Duo, das aus seinen Werkzeugen, Saite und Stimmband, Erstaunliches hervorzuholen vermag. Zwölf englisch betitelte Songs zeigen reife und melodische Lebensliebe.“ Concerto

„Ein beeindruckendes weil sehr eigenwilliges Duo: Veronika Harcsa ist eine ungarische Sängerin/ Songschreiberin, Bálint Gyémánt spielt akustische Gitarre, meist minimalistisch, dann auch mal geräuschhaft und angereichert mit Loops und Overdubs. Ein perfekt und kreativ interagierendes Paar, das in einem anderen Projekt, der Band BinJip ebenfalls gemeinsam experimentelle elektronische Musik produziert. Gitarrist Bálints klangliches Repertoire ist schon alleine mit der Acoustic umwerfend, dieser Musiker hat wirklich Spektrum. Ein tolles Duo.“ Gitarre & Bass

"Eigentlich ist ja hier alles ganz einfach: Die ungarische Vokalistin und Komponistin Veronika Harcsa singt und ihr Landsmann Bálint Gyémánt spielt dazu akustische Gitarre, und es gibt mitunter Loops und Overdubs für "Nebengeräusche" . Zu hören ist eine radikal klare Musik, die zu 80 Prozent dem Jazz, zu 15 Prozent der zeitgenössischen Klassik und zu fünf Prozent der Popmusik zuzuordnen ist. Harcsa ist hierbei für die weiche, emotionale Ebene zuständig, aber ihr Gesang verlässt oft gewohnte Bahnen, die Stimme weicht in den Scatgesang aus und endet in unentwirrbaren, wortlosen Klangknäueln. Das erinnert an experimentelle Sängerinnen wie Diamanda Galas, Meredith Monk oder Sidsel Endresen und ist garantiert gewöhnungsbedürftig. Dass Partner Gyémánt den abstrakten kühleren Part übernimmt macht die Musik nicht wesentlich zugänglicher. Eine in jeder Hinsicht mutige Platte!" Good Times

„Auf „Lámpafény“ ließ Veronika Harcsa den Gitarristen neben ihrem Quartett gastieren, seit etwa zwei Jahren arbeiten sie auch als Duo: Die Sängerin, bei der elegante Vierteltöne und hintergründiges Vibrato zum Handwerk gehören, und Bálint Gyémánt setzen auf akustische Klänge, lediglich ein paar Overdubs und Loops gestatten sie sich zur Entfaltung ihrer Musik, die trotz der deutlichen Beschränkung auf Stimme, Saitentöne und Handclaps frei wirkt. Räumlichkeit und Transparenz kennzeichnen ihre Kommunikation. Und wären da nicht die beachtenswerten Texte von Harcsa, könnte von einem unmittelbaren Miteinander von Stimme und Saiten die Rede sein, so spannungsreich kreisen sie umeinander, schaukeln sich gegenseitig hoch, halten sich zurück, finden eine gemeinsame Wolke, entwickeln dramatische Dynamik. Die beiden Ungarn betreiben mit der Band Bin-Jip noch ein anderes Projekt, wo Elektronik und Härte im Fokus stehen. Vielleicht ist dieser Gegenpol Garantie für eine fragile, schöne musikalische Beziehung wie die der beiden Magyaren.“ Jazzthing

"Die Kombination von weiblicher Stimme und akustischer Gitarre lässt an Singer-Songwriter denken - sanftes Säuseln zur Klampfe? Fehlanzeige! Das Duo der ungarischen Sängerin Veronika Harcsa und des Gitarristen Bálint Gyémánt überrascht mit eigenwillig jazzigen Stücken. Da gibt es Skat-Gesang unisono mit der Gitarre, Instrumental-Soli, Flamenco-hafte rhythmische Klatscheinlagen. Gelegentliche Loops signalisieren Pop-Nähe. Aber die Harmonien und Improvisationen offenbaren, dass Harcsa ihr Handwerk an der Jazzabteilung der Budapester Musikakademie gelernt hat. Ihr Duo-Album mit dem Gitarristen Gyémánt erzielt mit minimalem Aufwand eine tolle Wirkung!spiegelonline.de

 
  

NowJazz Geschichtenerzähler mit einer himmlischen Stimme.

Storytelling ist sowohl ein Werkzeug für den Interpreten, um zu teilen, was in seinem Kopf vorgeht, als auch eine Gelegenheit für den Zuhörer, seine eigenen Geschichten im Gehörten wieder zu finden. Genau das passiert auf diesem neuen Album des renommierten ungarischen Gesangs-Gitarrenduos Veronika Harcsa & Bálint Gyémánt zusammen mit Antoine Pierre und Nicolas Thys, einer der gefragtesten Rhythmusgruppen Belgiens. Zeitgenössische Jazzdynamik kombiniert mit osteuropäischem Feuer im Rhythmus, gespenstische Melodien und magnetische Grooves werden durch Veronikas faszinierende Stimme und das virtuose Spiel der drei Instrumentalisten zum Leben erweckt. In den Songs erzählt die Gruppe dem Publikum Geschichten aus junger, paneuropäischer Sicht und versucht herauszufinden, wo Frieden, Freundschaft und Spaß in dem Wirbel aus trommelnden Städten, Billigfluggesellschaften, Social Media und wachsenden Erwartungen zu finden sind.
Veronika und Bálint arbeiten seit ihrer Schulzeit an der Budapester Musikhochschule zusammen. Auf ihren bisherigen Platten hat das Duo eine einzigartige Klangfülle entwickelt, die den Hörer vergessen lässt, dass nur zwei Musiker auf der Bühne stehen. Mit der Einladung des Schlagzeugers Antoine Pierre und des Bassisten Nicolas Thys fügen die beiden ihrem Werk nun noch mehr Substanz hinzu.


 

 
 

 

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 On Tour

18.08.2019 - Bad Elster - Jazztage
15.06.2019 - München - Unterfahrt
13.06.2019 - Bremen - Sendesaal
13.04.2019 - Heppenheim - Kirche
13.03.2019 - Berlin - A-Trane
05.03.2019 - Kassel - Theaterstübchen
06.01.2019 - Münster - Intl. Jazz Festival Münster
28.09.2018 - Düsseldorf - Ungarn-Tage
09.06.2018 - Lüneburg - Kulturforum
17.03.2018 - Schwäbisch Hall - Jazzart Festival
16.03.2018 - Gelsenkirchen - FineArtJazz
22.02.2018 - München - Unterfahrt
18.11.2017 - Lich - Synagoge
17.11.2017 - Helmbrechts - Textilmuseum
16.11.2017 - Berlin - Ballhaus
07.05.2017 - Billerbeck - Kolvenburg
26.03.2017 - Berlin - A-Trane
23.03.2017 - Neuss - partytur
27.01.2017 - Hamburg - Burg Henneberg
26.01.2017 - Bremen - Glocke
22.01.2017 - Glonn - Gut Sonnenhausen
21.01.2017 - AT-Wien - 1019 Jazzclub
 

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