Yvonne Mwale

 

 

Yvonne Mwale – Gesang
Tilmann Höhn – Gitarre
Andreas Neubauer – Schlagzeug
Nico Hering – Keyboard
Matthias Deisenroth – Bass

 



World

 

       

 

http://www.yvonnemwale.com

  

Pressetext - kurze Version:

Yvonne Mwale – Sambia / DE – “Free Soul”-Tour

Aus der Eastern Province Sambias via Lusaka und Frankfurt am Main in den Hintertaunus – das sind vier Stationen im Zeitraffer von Yvonne Mwales Reise im Glück. Als Mensch und als Musikerin. Nur wie hat eine afrikanische Sängerin zu klingen, die sich fern der Heimat in Deutschland niedergelassen hat? Man kann ihr in „Free Soul” anhören, dass sie die Angst verloren hat, jedwede Erwartungshaltungen erfüllen zu müssen. Es galt die Schale zu knacken, die Freiheit zu suchen, seinen Gefühlen in ganzer Konsequenz Ausdruck verleihen zu können und sich durch Musik auszudrücken und auszutauschen. Die sambische Afrosoul-Sängerin bewegt sich ganz selbstverständlich zwischen Tribal Music, Soul, Jazz und schaut unterwegs beim Funk vorbei. „Kommunikation mit Menschen, von Seele zu Seele”, formuliert die Sängerin ihren Anspruch.

 

Pressetext Long version:

Yvonne Mwale – Sambia / DE – “Free Soul”-Tour

A world of musical influences

Aus der Eastern Province Sambias via Lusaka und Frankfurt am Main in den Hintertaunus – das sind vier Stationen im Zeitraffer von Yvonne Mwales Reise im Glück. Als Mensch und als Musikerin. Nur wie hat eine afrikanische Sängerin zu klingen, die sich fern der Heimat in Deutschland niedergelassen hat? Yvonne Mwale hat das Spektrum ihrer Inspirationen auf mittlerweile vier Alben um ein vielfaches erweitert. Weil sie die Angst verloren hat, jedwede Erwartungshaltungen erfüllen zu müssen.

 

Free Soul – New Sound

Für die neue, vierte CD „Free Soul” versuchte man eine neue, ganz andere Produktionsstrategie. „Diesmal wollten wir vieles ausprobieren, haben mit kleinen Teams in kleinen Studios experimentiert, vieles immer und immer wieder in unterschiedlichen Konstellationen ausprobiert, Ideen verworfen, neue hinzugeführt”, erläutert Matthias Krämer, der Executive Producer des Albums. „Alle Stücke durchliefen einen viel längeren kreativen Prozess. Wir hatten diesmal keine zeitliche Limitierung – kein Druck, keine vorgegeben Bedingungen.” So konnten die Kompositionen wachsen. Live oft nur mit Gitarre und Percussion zum Gesang auf der Bühne, bei Festivals auch mit Bass, Drums und Keyboards, wurde diesmal das Instrumentarium erweitert. Mit den Keyboards lassen sich die unterschiedlichsten Atmosphären und feine Orchestrierung schaffen. E- und auch Kontrabass werden je nach gewünschter Klangtextur eingesetzt. Celli kreieren elegische Spannungsbögen. Ein Hammond Orgel-Sound sorgt für eine Gospelnähe. Die Handpan steht für schwebend-mysteriöse Klänge. Die faszinierende Gitarrenarbeit von Tilmann Höhn, den viele aufgrund seiner anderen Engagements zwischen Blues und Psychedelic Rock verorten, bringt einen panafrikanischen Touch in die Arrangements ein. Sein Spiel scheint – eher intuitiv als wirklich adaptiert – von Spieltechniken westafrikanischer Instrumente wie der Stegharfe Kora oder der Spießlaute Ngoni inspiriert. Als habe der Mann den Mali Blues, Afrobeat oder die Juju Music mit ihren kaskadierenden Tönen verinnerlicht. Wenn Yvonne dem quirligen Charme einer Insel im Indische Ozean und der arabischen Kultur erliegt wie in „Dance Of Zanzibar”, glaubt man eine Oud zu hören. Selbst eine 18-saitige Aliquot Gitarre kommt zum Einsatz. Ein Mosaiksteinchen im einzigartigen Mwale-Sound.

 

Free Soul – New Life

Man muss die Vergangenheit loslassen können, um sich der Zukunft zuzuwenden. Bei Yvonne Mwale war es nach eher unbeschwerten Jahren im Osten Sambias der Tod beider Eltern im Alter von 12, der sie aus der Bahn warf und ihrer Jugend beraubte. Sie lebte eine Zeit lang in der Hauptstadt des Landes auf der Straße, wurde jung Mutter und fand in der Musik eine Perspektive. „Ich habe schlimme Erfahrungen gemacht in meinem Leben”, erzählt Yvonne Mwale. Das ist Teil ihrer Vita, war sicher auch Thema in Songs früherer Alben wie „Kalamatila” (2012) und „Ninkale – Le Me Be” (2015). „Msimbi Wakuda”, ein Jahr später veröffentlicht, signalisierte bereits den Aufbruch in neue Zeiten.

 

Free Soul – Free Spirit

Das neue Album „Free Soul” trägt nun Yvonne Mwales Musik auf die nächsthöhere Ebene, führt die mit „Msimbi Wakuda” begonnene Befreiung, musikalisch wie menschlich fort. Der Titel „Free Soul” suggeriert das. „Das ist ein ganz besonders persönlicher Song”, erklärt Yvonne Mwale. Es galt die Schale zu knacken, die Freiheit zu suchen, seinen Gefühlen in ganzer Konsequenz Ausdruck verleihen zu können und sich durch Musik auszudrücken und auszutauschen. „Kommunikation mit Menschen, von Seele zu Seele”, formuliert die Sängerin ihren Anspruch. Nicht mehr und nicht weniger. „Ich habe nichts zu verbergen“, nennt sie sich einen „free spirit”, offen, selbstbewusst und zuversichtlich. „Ich möchte, dass die Zuhörer hören und sehen wer ich bin”, sagt sie, verbreitet „positive vibes”, erklärt das Tanzen zur Therapie, um sich dabei besser zu fühlen und erklärt die Liebe zum Motor des Lebens. „Und wenn du dich selber nicht liebst, kannst du andere Menschen nicht lieben”, heißt die simple Botschaft im Finale von „Free Soul”, „Inner Spirit”. Pure Lebenslust drückt „Shake Your Bumbum” (Single-Release Vö: 27.03.2020) aus. Drei Mal dürfen Sie raten, was hier geschüttelt wird ... „Das ist Teil unserer afrikanischen Kultur”, lacht Yvonne Mwale. Und dazu gehört es eben auch, ohne jede Anzüglichkeit, mit dem Popo zu wackeln.

 

Free Soul – Free Voice

Wenn hier (auch) von Tanzmusik die Rede ist, so bewegt die sich ganz selbstverständlich zwischen Tribal Music, Soul, Jazz und schaut unterwegs beim Funk vorbei. „Learn About Life” könnte auch ins Repertoire eines Kamasi Washington passen. Ein Klischee vermeidet die Komponistin dabei. Nach beliebigen US-R&B klingt hier nichts. Dafür sind es die Scat-Eskapaden der Sängerin, die immer Jazz assoziieren. Die Stimme ist Yvonne Mwales Lieblingsinstrument. „Ich spiele gerne mit meiner Stimme“, bekennt sie. „Und ich liebe es zu improvisieren.” Richard Bona hat sie da beeindruckt mit seiner Loop-Artistik und ermuntert, unterschiedliche Klangfarben für ihre Interpretationen zu entdecken. „Und ich liebe Beatboxing und kann auch rappen”, mag sie sich keine Beschränkungen mehr auferlegen in puncto Flexibilität ihrer Vokal-Performance. Plötzlich entdeckt man ganz unverhofft Passagen, da gibt Yvonne Mwale plötzlich die Klassikdiva und schraubt ihre Stimme in höchste Höhen hinauf. Das hat ihr viel Spaß bereitet, denn sie liebt auch Opern. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Journalist sie zur „Nina Hagen des Afropop” erklärt...

 
  

Als Künstlerin, die in der Welt zu Hause ist, meldet sich die leidenschaftliche und vielseitige Yvonne Mwale nun mit ihrem inzwischen vierten Album „Free Soul“ eindrucksvoll zurück.

Musikalisch hat Yvonne Mwale schon immer ihre eigenen Perspektiven in ihre Kompositionen eingebracht und dabei einen ganz eigenen Stil entwickelt. Die Herausforderungen, denen sie in ihrem Leben begegnet ist, hat sie jedoch weit hinter sich gelassen und empfängt eine aufregende Zukunft mit offenen Armen. "Free Soul" verkörpert diese Entwicklung kompromisslos.
Als eine überragende Zusammenstellung von Titeln, die ein Gefühl von Energie und Aufbruch hervorrufen verschmilzt „Free Soul“ afrikanische Stammesrhythmen mit verschiedenen Genres uns Stilen. Ein Muss für Weltmusik- und Popfans auf der ganzen Welt, da das Album eine organische Weltmusik-Atmosphäre besitzt und diese gekonnt auf verschiedenen Ebenen mit von Pop, Jazz und sogar EDM verbindet.
 
Eine Newcomerin ist Yvonne Mwale dabei schon lange nicht mehr. Sie trat auf zahlreichen internationalen Musikfestivals auf und hat auf ihrem Weg eine handvoll beeindruckender Auszeichnungen erhalten. 2009 wurde sie bei den Ngoma Awards in Sambia als beste Künstlerin ausgezeichnet. Im selben Jahr gewann sie den Music CrossRoads-Wettbewerb. Im Jahr 2013 wurde sie Finalistin beim RFI Prix Decouverté in Frankreich und belegte 2018 den zweiten Platz bei den World Citizen Artists Awards in Jamaika.

Bis zu diesen Erfolgen war es ein langer, steiniger Weg. Aber Yvonnes enorm vielseitiger Hintergrund und ihre Qualitäten als Künstlerin verpassen diesem neuen Album zweifellos ihre unverwechselbare Handschrift. Von sanften Melodienebenen über chorartig harmonische Hymnen bis hin zu regelrechten Dancefloor-Smashes verkörpert „Free Soul“ genau das Konzept, das der Titel impliziert. Yvonne Mwale ist eine „free Soul“ durch und durch. Ein talentierte, emotional intensive und musikalisch versierte Künstlerin, von der wir erwarten und hoffen können auf den Bühnen dieser Welt noch viel zu hören.
 
  

"Die sambesische Sängerin mit der Sonne in der Stimme verkörpert mit ihrer unendlichen Energie, ihrer Leidenschaft und der begnadeten Stimme die Musik des afrikanischen Kontinents." rbb

"wunderschöne[r] Gesang" Jazzthetik

"Yvonne Mwale stammt aus Sambia, lebt in Frankfurt und bringt mit Ninkale - Let Me Be ein (stimm-)starkes Album heraus. Blues Jazz, Soul und eine würzige Prise Afrika mischt die Mittzwanzigerin zu einer süffigen, ungemein frisch klingenden Mischung, die nicht zuletzt dank ihrer prägnanten, charaktervollen Stimme ganz schnell in ihren Bann zieht." Jazzthetik

„Auf „Ninkale“ verbindet doe 26-jährige Sängerin aus Lusaka südafrikanische Klänge mit Blues, Gospel und Funk. Der Nachfolger ihres in Deutschland nur als Download erhältlichen Debüts „Kalamatila“ (2012) verbindet ihre leidenschaftliche Stimme mit einer soliden Produktion, die auf analoge Instrumente zurückgreift und […] die soulige Stimme perfekt ins Rampenlicht rückt“ Stereo

"Yvonne Mwale, die ihre Eltern im Alter von 12 Jahren verlor und danach lange Zeit auf der Straße leben musste, weiß, wovon sie singt, wenn sie Gewalt, Armut, Kinderarbeit und das Hoffen auf ein besseres Leben thematisiert. Aber ihre Songs sind nie düster oder hoffnungslos, sondern atmen immer ein unbändiges und positives Lebensgefühl." inMusic/inHard

„Yvonne Mwale [hat] eine seelenvolle Jazzstimme, die sie treffsicher und akzentuiert einzusetzen weiß. Auf ihrem neuesten Werk stellt sieuns 14 neue Titel vor, die sie samt und sonders selbst komponiert und getextet hat – ein Zeichen dafür, dass da etwas ist: Erlebnisse, Mut, Trauer, Freude und schöpferische Kraft. Ihre leichtfüßige Interpretation und die eingängigen, teilweise loungig-smoothen Arrangements sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass da jemand etwas zu erzählen hat über ein Leben im Schatten von Armut und Gewalt." Kölner Illustrierte

"Die aus Sambia stammende Sängerin Yvonne Mwale und ihre Band rissen das Publikum im Jazz Club Minden am Samstag von den Stühlen. […] Die traditionelle Musik ihrer Heimat trifft auf Blues, Soul und Rockjazz und gerät zu einer mitreißenden, lebensbejahenden Mischung. Ihre charmante Ausstrahlung und ihr lebendiges Wesen tun ihr Übriges, dass Yvonne Mwale die Menschen mit ihrer Musik gefangen nimmt." Mindener Tageblatt

"Schnell verzauberte die [...] Künstlerin mit ihren beiden Instrumentalisten das Publikum mit einem Mix aus musikalischer Virtuosität und afrikanischer Lebensfreude. Das inspirierte die Zuschauer, zu den Liedern zu tanzen." Nassauische Neue Presse

"Im Zentrum dieses leidenschaftlichen Albums stehen neben Mwales unglaublich intensiver Stimme Gitarre, Kontrabass, Keyboard und diverse PercussionInstrumente. Der damit erzeugte Sound ist dicht und doch federleicht und hat damit alles was den Anhänger afrikanischen Pops zu bezaubern pflegt. Und wie Welt umarmend diese schwer traumatisierte Frau ihre aus tiefstem Herzen positiven Lieder zelebriert raubt einem mitunter den Atem." Saarbrücker Zeitung

"Gleich im ersten Anlauf hat sie die Herzen des Kasseler Publikums im Sturm erobert, die Rede ist von Yvonne Mwale, die [...] im Theaterstübchen für ein gut gefülltes Haus sorgte. Kein Wunder, denn die Ausstrahlung der Sängerin aus Sambia mit ihrer kraftvoll-ausdrucksstarken Stimme [...] ist sehr gewinnend." HNA

 
  

Als Künstlerin, die in der Welt zu Hause ist, meldet sich die leidenschaftliche und vielseitige Yvonne Mwale nun mit ihrem inzwischen vierten Album „Free Soul“ eindrucksvoll zurück.

Musikalisch hat Yvonne Mwale schon immer ihre eigenen Perspektiven in ihre Kompositionen eingebracht und dabei einen ganz eigenen Stil entwickelt. Die Herausforderungen, denen sie in ihrem Leben begegnet ist, hat sie jedoch weit hinter sich gelassen und empfängt eine aufregende Zukunft mit offenen Armen. "Free Soul" verkörpert diese Entwicklung kompromisslos.
Als eine überragende Zusammenstellung von Titeln, die ein Gefühl von Energie und Aufbruch hervorrufen verschmilzt „Free Soul“ afrikanische Stammesrhythmen mit verschiedenen Genres uns Stilen. Ein Muss für Weltmusik- und Popfans auf der ganzen Welt, da das Album eine organische Weltmusik-Atmosphäre besitzt und diese gekonnt auf verschiedenen Ebenen mit von Pop, Jazz und sogar EDM verbindet.
 
Eine Newcomerin ist Yvonne Mwale dabei schon lange nicht mehr. Sie trat auf zahlreichen internationalen Musikfestivals auf und hat auf ihrem Weg eine handvoll beeindruckender Auszeichnungen erhalten. 2009 wurde sie bei den Ngoma Awards in Sambia als beste Künstlerin ausgezeichnet. Im selben Jahr gewann sie den Music CrossRoads-Wettbewerb. Im Jahr 2013 wurde sie Finalistin beim RFI Prix Decouverté in Frankreich und belegte 2018 den zweiten Platz bei den World Citizen Artists Awards in Jamaika.
 
 

 

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 On Tour

23.09.2020 - Lich - Musikwelten Festival
27.06.2020 - Frankfurt am Main - Brotfabrik
20.06.2020 - Münster - Afrika Festival
30.05.2020 - Ortenberg - Afrika Fest (Burg Lissberg)
23.01.2020 - Mühldorf am Inn - Haberkasten
16.11.2019 - Rodgau - Maximal
16.08.2019 - Hünfelden - Festival der Kulturen
29.06.2019 - Heubach - Afrikafest
21.06.2019 - Heidelberg - Kulturhaus Karlstorbahnhof
07.12.2018 - Achern - Festsaal der Illenau
03.11.2018 - Frankfurt am Main - Interkulturelle Woche
26.10.2018 - Schwäbisch Gmünd - a.l.s.o. Kulturcafé
13.10.2018 - ZAM-Lusaka - Zambian Women in Music Festival
30.09.2018 - Frankfurt am Main - Römerberg
25.08.2018 - Minden - Sommerfest / Jazzclub Open Air
22.07.2018 - Koblenz - Horizonte Festival
12.07.2018 - Mainz - Sommernachtsjazz
08.07.2018 - Stuttgart - Afrika Festival
10.06.2018 - Frankfurt am Main - Schweizer Straßenfest
19.05.2018 - Ortenberg-Lißberg - Afrika-Fest Burg Lißberg
12.05.2018 - Wiesbaden - Walhalla im Exil
02.02.2018 - Kassel - Theaterstübchen
26.11.2017 - München - Bayerischer Hof
28.10.2017 - Katzenelnbogen - Weltklang-Festival
26.10.2017 - Niedernhausen - Zentrum Alte Kirche
21.10.2017 - Minden - Jazzclub
24.09.2017 - I-Mailand - Contaminafro 2017
31.08.2017 - Wiesbaden - Kulturclub Biebrich
26.08.2017 - Oberursel - Afrikafestival
12.08.2017 - Bamberg - 11. Tücher Blues- und Jazzfestival
30.07.2017 - Burg Herzberg Festival - Breitenbach am Herzberg
11.06.2017 - Kenako Afrika Festival - Berlin
03.06.2017 - Münster - Afrika-Festival
12.04.2017 - A-St. Johann im Pongau - Kongress- und Kulturzentrum
04.02.2017 - Fulda - Kulturkeller im Vonderaumuseum
18.12.2016 - Wiesbaden - Kurhaus, Night of Music
17.12.2016 - Wiesbaden - Kurhaus, Night of Music
21.10.2016 - AT-Salzburg - Jazz & The City
19.10.2016 - AT-Salzburg - Jazz & The City
17.09.2016 - Frankfurt am Main - Brotfabrik
04.09.2016 - Runkel - Benefiz Konzert Kinderhaus Funk
02.09.2016 - Wedemark - Bürgerhaus - Konzertreihe Blaue Stunde
27.08.2016 - Frankfurt am Main - Museumsuferfest
25.08.2016 - Limburg - Walderdorffer Hof
05.08.2016 - Frankfurt am Main - Stoffel Festival
16.07.2016 - Karlsruhe - 25. African Summer Festival
15.07.2016 - AT-Waldviertel - Kasumama Festival
13.07.2016 - München - Tollwood Sommer Fest
24.06.2016 - Frankfurt am Main - Art of June Lounge
20.05.2016 - Berlin - Werkstatt der Kulturen
23.10.2015 - Salzburg - Jazzfestival
17.09.2015 - Frankfurt am Main - Brotfabrik
11.09.2015 - Runkel - Kulturscheune
05.09.2015 - Fulda - Kulturfest Löherstraße
29.08.2015 - Bielefeld - Weltnacht Festival
07.08.2015 - Berlin - Jugendwiderstandsmuseum
06.08.2015 - Berlin - Culture Container
31.07.2015 - Marbach-Stausee - Sound Of The Forest
10.07.2015 - Marburg - 3 Tage Marburg - Parkbühne, Schloss
22.05.2015 - Giessen - otone sessions: Kulturrathaus
08.05.2015 - CH-Meilen - Musig - Festival
07.05.2015 - Frankfurt - Brotfabrik
18.04.2015 - Wiesbaden - Wartburg
11.04.2015 - Mainz - Peng
 

 Video

Video zu "Kuwingamo"