Rafael Cortes

 

 

Fotocredit: Christoph Giese



World

 

       

 

  

Musiker oder Bandit? Das wird aus einem, der zur Wintersonnenwende geboren wird, so will es
ein spanisches Sprichwort. Bei Rafael Cortés liegt der Fall klar auf der Hand: Er wurde nicht nur Musiker, sondern mit seiner „doppelten Staatsbürgerschaft“ ist der Mann aus Essen mit Wurzeln in Andalusien und Nordspanien zugleich einer der wichtigsten Botschafter des Flamenco in Deutschland. Mit seinem sechsten Album „Cagiñi“ hat der Gitarrist mitten im Ruhrpott ein inniges Bekenntnis zu seiner Herkunft sowie zu seiner stilistischen Freiheitsliebe geschaffen.     

Tief verwurzelt in der Gitano-Kultur ist Rafael Cortés durch seinen aus Granada stammenden Vater. Und auch wenn er als Sohn von Migranten in Essen aufwächst, erhält er durch häufige Aufenthalte in Andalusien musikalische Infos aus erster Hand. Schließlich existiert gerade in Granada eine äußerst lebendige Form oraler Tradition des Flamenco. Der junge Rafael schult sich bei lokalen Gitarristen,  aber auch an der Spielweise von Paco de Lucia, begeistert sich für dessen Durchbrechen des Herkömmlichen und bekennt: „Seit ich Paco entdeckt habe, bin ich ein Neugieriger geblieben.“ Mit 14 entlässt ihn ein Lehrer bereits aus dem Unterricht, da er ihm nichts mehr beibringen kann, denn da hat das Naturtalent längst Klassik, Jazz und Latin-Einflüsse in sein Spiel integriert.

Seit Mitte der Achtziger ist sein künstlerischer Output zu einem beachtlichen Werk angewachsen: Fünf Alben unter eigenem Namen, Filmmusik, Teamworks mit Popstars wie der Spanierin Rosa oder El Cigala, Maria Serrano und Carles Benavent, schließlich ein Aufeinandertreffen mit dem Idol Paco de Lucia bei den Leverkusener Jazztagen. Seine Konzerte werden europaweit mit standing ovations gefeiert. In den letzten Jahren ging für Rafael Cortés ein Traum in Erfüllung: Der Bau eines eigenen Studios. Die Ruhe und künstlerische Freiheit, die er daraus schöpfen kann, ließ sich schon auf dem Album „Parando El Tiempo“ spüren. Nur zwei Jahre später legt der Ausnahmegitarrist nach – wiederum mit einem Werk, das Enthusiasmus, Entspanntheit, Souveränität und vor allem große Gefühle ausstrahlt.

Schon im Auftakt berührt Rafael Cortés mit einer sehr persönlichen Adaption der Farruca. Den Männertanz formt er zu einem detailverliebten Instrumental, sparsam arrangiert, aber voll herzblutender Wärme und wohldosierter Virtuosität: „La Meiga“ ist eine Widmung an seine Freundin Rosa, wie man sie sich liebevoller kaum denken kann. Und diese Rose steckt auch im Titel der CD: „Cagiñi“ ist das Roma-Wort für die schönste aller Blumen. Cortés bleibt mit „El Pelo De Mi Gitana“ auf dem Pfad des Herzens, stellt seine Begleitband und den begnadeten Sänger Agustín Fernandez als Gast vor. Die raukehligen Arabesken der Stimme und ein vollmundig-melodiöses Saiten-Intermezzo runden diese Miniatur wunderbar ab.

Und in dieser andalusischen Sphäre, der auch der CD-Titel („Cagiñi“ = ) huldigt, sind etliche Titel verortet: In „La Luna“, seinem Gitarren-Kollegen Juan Fernando Luengo gewidmet, atmet Cortés im  Dreierrhythmus mit seiner Sechssaitigen, schafft einen bezwingenden Sog, befeuert von Gonzalo Cortés Stimme, die um 5 Uhr morgens eingespielt wurde. In den Tangos Del Tio Gregorio kommt wiederum der ungeschliffene Gesang des jungen, aber mit ungeheurer Vokalreife ausgestatteten Agustín Fernandez aus Almeria zum Tragen, dem Cortés mit überbordendem Melos und hitzig ventilierenden Läufen begegnet.       

Doch es ist eben auch die Stärke von Cortés' Repertoire, dass es mit leichter Hand ganz unterschiedliche Stimmungen zu einem schlüssigen Ganzen bündeln kann. So punktet das neue Album neben den feurigen Stücken auch immer wieder mit ruhigem Puls und romantischen Momenten: Die klaren, empfindsamen Vocals von Riccardo Doppio dominieren die Ballade „Soledad“, und der Gitarrist tritt, die Melodie erfindungsreich umspielend, zurück. In „The Day“ begeistert er in einer intimen Zwiesprache mit seinem Bruder Falí – dem Original aus der Feder des amerikanischen R&B-Stars Babyface über die Freude einer Geburt werden hier ganz unerwartete Seiten abgewonnen. Und ein weiteres lyrisches, relaxtes Stimmungsgemälde hat er, unterstützt durch den Saxophonisten Georg Pavel und den Perkussionisten Rhani Krija (Mitstreiter u.a. von Sting), in „El Albornoz“ (Der Bademantel“) geschaffen.         
Den Schaukasten seiner Gitarrenkunst liefert Cortés schließlich mit dem Titelstück: Ein Fluss von Ideen, melodisch und funky, schwebend und kantig zugleich – mehr Inspiration kann man sich von einem Flamencogitarristen nicht wünschen. Der Ausklang des Werkes überrascht nochmals in zweifacher Hinsicht: In „La Tarara“ führt Cortés mit Miriam Suarez die weibliche Stimme in einer reizenden, tänzerischen Vertonung des Garcia Lorca-Gedichtes ein. Und im „Soprano Tarantino“ offenbart sich mit Akkordeon und den ukrainischen Zwillingstenören Sergeij und Vladislav Doppicortski plötzlich slawisches Pathos – wie auf seinem letzten Album enthüllt Cortés zum Ende seine heimliche Liebe für den Osten.

Mit „Cagiñi“ ist Rafael Cortés erneut ein Werk mit ungewöhnlichen Schlaglichtern auf das Flamenco-Genre gelungen: Andalusisches Feuer gepaart mit freigeistiger Lust – und in jeder Note voll seelenvoller Empfindung.
 

 
  

Rafael Cortés entdeckte früh seine Liebe zur Gitarre. Sein Großvater „Octavio Cortès Maya“ schenkte ihm das erste handgefertigte Instrument im Alter von drei Jahren und übernahm gleichzeitig die ersten Lehrstunden. Der erste professionelle Gitarrenlehrer beschloss, den Unterricht zu beenden, als sein Schüler 14 Jahre alt war. Die Begründung war einfach und überzeugend: Es gibt nichts mehr, was ich dir noch beibringen kann. Im Laufe der Jahre perfektionierte Rafael Cortés seine Technik und seinen persönlichen Stil. Bei seiner musikalischen Entwicklung flossen immer wieder moderne klassische Elemente ein, genauso wie Elemente aus dem Genre Latin und Jazz. Auch wenn seine Interpretationen und eigenen Kompositionen von seinem ganz persönlichen Stil geprägt sind, die Tradition des Flamenco ist stets gegenwärtig. 1985 bestritt Rafael Cortés sein erstes Solokonzert in der Essener Zeche Carl, 1990 saß er zum ersten Mal in einem Plattenstudio und 1995 komponierte er Titel für den Kinofilm Der Strand von Trouville. 1999 veröffentlichte Rafael Cortés sein erstes eigenes Album: „Eclipse de Luna“,  2001 erscheint das 2. Album „Gitanos del Agua“, diese Aufnahme wird ergänzt durch bekannte Stars wie Javier Baron, El Cigala, Domingo Patricio, Angela Bautista, im legenderen Aufnahmestudio Musitron in Madrid.2004 wurde das dritte Album des Künstlers produziert „Campo Libre“  hier entsteht die Flamenco Pop Ballade mit spaniens Megastar ROSA, wodurch zahlreichen Fernsehauftritte im spanischen Fernsehen folgten. 2005 CD Produktion für den Querflötisten Domingo Patricio in zusammenarbeit von Carles Benavent, in dieser Formation folgen Auftritte durch Europa. 2006 erscheint eine Live CD mit den schönsten Momente aus den Konzerten 2005. 2006 teilt er zum 2. mal mit dem “Gitarrengott“ Paco de Lucia beim Jazz-Festival in Leverkusen die Bühne, auch hier besteht eine besondere Freundschaft zwischen zwei Musikern unterschiedlicher Generationen. 2007 Aktuelle Produktion „Alcaiceria“.

So hat Rafael Cortes sich nicht nur ein begeistertes und treues Publikum erspielt, er hat intensive und produktive Freundschaften mit den Stars der Flamenco-Szene aufgebaut... so hat er mit vielen internationalen Flamenco Stars im Studio und auf der Bühne zusammengearbeitet dazu zählen z.B Carmen Ledesma, Concha Vargas, Tomas de Madrid, Javier Baron, Maria Serrano, Domingo Patricio, Carles Benavent, Tommy Emmanuel.....

Bei seinen heutigen Live Shows wird Rafael Cortés von wechselnden Musikern begleitet.Bei seinen ausverkauften Shows in Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Holland und Spanien wird er enthusiastisch von Fans und Presse gefeiert. Standing Ovations des Publikums sind bei Rafael Cortés keine Seltenheit, und selbst die einstigen Gitarrengötter wie Larry Corryel kamen auf die Bühne und küssten knieend seine Hände.

 
  

"Technische Brillanz, musikalische Sensibilität, Traditionsbewusstsein: Der Flamencogitarrist Rafael Cortés spielt auf höchstem Niveau. Nun erscheint sein neues Album "Blanco y Negro" - ein Familienwerk." (...) "[...] Rafael Cortés gilt nicht von ungefähr als Ausnahmegitarrist, nicht nur in Deutschland. Sein Spiel und seine Musik sind ausgesprochen vielschichtig, dicht und reich. Reich an Farben und Schattierungen, an feinsinnigen Arrangements, an poetischen und gefühlvollen Atmosphären." Deutschlandradio Kultur

"Von der Saite in die Seele - Der Gitarren-Virtuose vermittelt mit bewegender Leichtigkeit seine Liebe zum Instrument" Süddeutsche Zeitung

"[...] bei den Leverkusener Jazztagen hat er mit seiner Gruppe für offenes Staunen  und Enthusiasmus beim Publikum gesorgt. [...] sehr empfohlen für Liebhaber leidenschaftlich gelebter Musik!" Akustik Gitarre

"Rafael spielt keine spanischen Ansichtskarten, sondern lässt die Saiten sowohl auf spanischen wie auf ruhrpott-deutschen Hochzeiten gleichermaßen tanzen, virtuos, wo es sein soll und nie auf Deibel-komm-raus. [...] Nichts hier dient dem bloßen Make-Up. Rafael versteht es meisterhaft, in das alte Haus andalusischer Tradition die gerade richtige Dosis kleiner Neben-Aus- und Eingänge zu anderen Genres zu bohren. Sie tun ihm gut, dem schönen, alten Haus Flamenco." Jazzpodium

"Cortés' Hommage an de Lucía äußert sich nicht in Trauer oder Versonnenheit, sondern vielmehr in der Würdigung des Flamenco in all seinen Facetten [...]. Ausgezeichnet." Akustikgitarre

"Rafael Cortés erweist sich als würdiger Erbe: Wer als Freund des Flamenco um den jüngst verstorbenen Gitarren-Giganten Paco de Lucia trauert, der konnte sich jetzt im Ringlokschuppen von einem seiner begabten Erben trösten lassen: Rafael Cortes bescherte dem Publikum ein Fest für Augen und Ohren." Der Westen

"Die Läufe rattern mit der definierten Klarheit einer metallenen Kette; die harmonische Ausleuchtung zeigt sich tief wie selten [...] Cortés wächst in einen souveränen Stil, der so selbstverständlich wirkt, als gäbe es die Herausforderungen der Spieltechnik und der musikalischen Gestaltung für ihn nicht." Der Westen

"[Rafael Cortés] brilliert nicht nur mit seiner Fingerfertigkeit in den schnellen Bulerias, sondern überzeugt immer mehr auch als gefühlvoller und sehr melodischer Komponist und Gitarrist." Recklinghäuser Zeitung

"Mitten im Winter kraftvolle Flemenco-Klänge: Der Gitarrist Rafael Cortés ließ mit virtuosem Spiel manchen Zuhörer an Sommerferien, Andalusien und gastliche Bodegas denken." Badener Tageblatt

"Abseits vom touristischen Kastagnetten-Klischee verlieh der begnadete Virtuose seiner Musik eine ganz individuelle Note, indem er Elemente aus Jazz, Latin und Rock mit dem dominierenden Flamenco zu einem klangvollen Intermezzo musikalischer Kulturen verwob. Mit technischer Billanz und stilistischer Vielfalt verlieh er dem Flamenco neben dessen gewohnt feurigem Charakter eine blumige Note, wenn er der Liebe huldige, oder er ließ die raue, schroffe Schönheit Andalusiens vor dem inneren Auge auferstehen." Badische Neueste Nachrichten

 
  

Musiker oder Bandit? Das wird aus einem, der zur Wintersonnenwende geboren wird, so will es
ein spanisches Sprichwort. Bei Rafael Cortés liegt der Fall klar auf der Hand: Er wurde nicht nur Musiker, sondern mit seiner „doppelten Staatsbürgerschaft“ ist der Mann aus Essen mit Wurzeln in Andalusien und Nordspanien zugleich einer der wichtigsten Botschafter des Flamenco in Deutschland. Mit seinem sechsten Album „Cagiñi“ hat der Gitarrist mitten im Ruhrpott ein inniges Bekenntnis zu seiner Herkunft sowie zu seiner stilistischen Freiheitsliebe geschaffen.     

Tief verwurzelt in der Gitano-Kultur ist Rafael Cortés durch seinen aus Granada stammenden Vater. Und auch wenn er als Sohn von Migranten in Essen aufwächst, erhält er durch häufige Aufenthalte in Andalusien musikalische Infos aus erster Hand. Schließlich existiert gerade in Granada eine äußerst lebendige Form oraler Tradition des Flamenco. Der junge Rafael schult sich bei lokalen Gitarristen,  aber auch an der Spielweise von Paco de Lucia, begeistert sich für dessen Durchbrechen des Herkömmlichen und bekennt: „Seit ich Paco entdeckt habe, bin ich ein Neugieriger geblieben.“ Mit 14 entlässt ihn ein Lehrer bereits aus dem Unterricht, da er ihm nichts mehr beibringen kann, denn da hat das Naturtalent längst Klassik, Jazz und Latin-Einflüsse in sein Spiel integriert.

Seit Mitte der Achtziger ist sein künstlerischer Output zu einem beachtlichen Werk angewachsen: Fünf Alben unter eigenem Namen, Filmmusik, Teamworks mit Popstars wie der Spanierin Rosa oder El Cigala, Maria Serrano und Carles Benavent, schließlich ein Aufeinandertreffen mit dem Idol Paco de Lucia bei den Leverkusener Jazztagen. Seine Konzerte werden europaweit mit standing ovations gefeiert. In den letzten Jahren ging für Rafael Cortés ein Traum in Erfüllung: Der Bau eines eigenen Studios. Die Ruhe und künstlerische Freiheit, die er daraus schöpfen kann, ließ sich schon auf dem Album „Parando El Tiempo“ spüren. Nur zwei Jahre später legt der Ausnahmegitarrist nach – wiederum mit einem Werk, das Enthusiasmus, Entspanntheit, Souveränität und vor allem große Gefühle ausstrahlt.

Schon im Auftakt berührt Rafael Cortés mit einer sehr persönlichen Adaption der Farruca. Den Männertanz formt er zu einem detailverliebten Instrumental, sparsam arrangiert, aber voll herzblutender Wärme und wohldosierter Virtuosität: „La Meiga“ ist eine Widmung an seine Freundin Rosa, wie man sie sich liebevoller kaum denken kann. Und diese Rose steckt auch im Titel der CD: „Cagiñi“ ist das Roma-Wort für die schönste aller Blumen. Cortés bleibt mit „El Pelo De Mi Gitana“ auf dem Pfad des Herzens, stellt seine Begleitband und den begnadeten Sänger Agustín Fernandez als Gast vor. Die raukehligen Arabesken der Stimme und ein vollmundig-melodiöses Saiten-Intermezzo runden diese Miniatur wunderbar ab.

Und in dieser andalusischen Sphäre, der auch der CD-Titel („Cagiñi“ = ) huldigt, sind etliche Titel verortet: In „La Luna“, seinem Gitarren-Kollegen Juan Fernando Luengo gewidmet, atmet Cortés im  Dreierrhythmus mit seiner Sechssaitigen, schafft einen bezwingenden Sog, befeuert von Gonzalo Cortés Stimme, die um 5 Uhr morgens eingespielt wurde. In den Tangos Del Tio Gregorio kommt wiederum der ungeschliffene Gesang des jungen, aber mit ungeheurer Vokalreife ausgestatteten Agustín Fernandez aus Almeria zum Tragen, dem Cortés mit überbordendem Melos und hitzig ventilierenden Läufen begegnet.       

Doch es ist eben auch die Stärke von Cortés' Repertoire, dass es mit leichter Hand ganz unterschiedliche Stimmungen zu einem schlüssigen Ganzen bündeln kann. So punktet das neue Album neben den feurigen Stücken auch immer wieder mit ruhigem Puls und romantischen Momenten: Die klaren, empfindsamen Vocals von Riccardo Doppio dominieren die Ballade „Soledad“, und der Gitarrist tritt, die Melodie erfindungsreich umspielend, zurück. In „The Day“ begeistert er in einer intimen Zwiesprache mit seinem Bruder Falí – dem Original aus der Feder des amerikanischen R&B-Stars Babyface über die Freude einer Geburt werden hier ganz unerwartete Seiten abgewonnen. Und ein weiteres lyrisches, relaxtes Stimmungsgemälde hat er, unterstützt durch den Saxophonisten Georg Pavel und den Perkussionisten Rhani Krija (Mitstreiter u.a. von Sting), in „El Albornoz“ (Der Bademantel“) geschaffen.         
Den Schaukasten seiner Gitarrenkunst liefert Cortés schließlich mit dem Titelstück: Ein Fluss von Ideen, melodisch und funky, schwebend und kantig zugleich – mehr Inspiration kann man sich von einem Flamencogitarristen nicht wünschen. Der Ausklang des Werkes überrascht nochmals in zweifacher Hinsicht: In „La Tarara“ führt Cortés mit Miriam Suarez die weibliche Stimme in einer reizenden, tänzerischen Vertonung des Garcia Lorca-Gedichtes ein. Und im „Soprano Tarantino“ offenbart sich mit Akkordeon und den ukrainischen Zwillingstenören Sergeij und Vladislav Doppicortski plötzlich slawisches Pathos – wie auf seinem letzten Album enthüllt Cortés zum Ende seine heimliche Liebe für den Osten.

Mit „Cagiñi“ ist Rafael Cortés erneut ein Werk mit ungewöhnlichen Schlaglichtern auf das Flamenco-Genre gelungen: Andalusisches Feuer gepaart mit freigeistiger Lust – und in jeder Note voll seelenvoller Empfindung.
 

 
 

 

   show / download

 

   show / download

Technikrider Rafael Cortes 
Download 

Stageplot Rafael Cortes
Download

 

 

 On Tour

03.08.2019 - Weilburg - Schloßkonzerte
01.08.2019 - Weilburg - Schloßkonzerte
16.07.2016 - CH-Rümlang - Dorfplatz Rümlang
15.07.2016 - Weilburg - Weilburger Schloßkonzerte, Orangerie
03.12.2015 - Baden Baden - Kurhaus/Runder Saal
31.10.2015 - Katzenelnbogen - Apfelhof -Festival - Stadthalle
18.09.2015 - Giessen - Kulturrathaus - otone sessions
28.05.2015 - Bremen - Moments
22.05.2015 - Krefeld - Kulturfabrik
21.05.2015 - Köln - Stadtgarten
07.05.2015 - Kiel - Kulturforum
28.02.2015 - Leverkusen - Scala
14.01.2015 - Osnabrück - Blue Note
08.12.2014 - Essen - Lichtburg
06.09.2014 - Bochum - Zeltfestival
08.08.2014 - Darmstadt - Darmstädter Residenzfestspiele
 

 Video

Rafael Cortés / Jazzfestival Leverkusen