Stephanie Neigel

 

 

Stephanie Neigel - Vocals
Nils Becker - Gitarre
Volker Engelberth - Piano
Alex Merzkirch - Bass
Michael Fischer – Schlagzeug

buchbar weltweit



Jazz

 

       

 

http://www.stephanieneigel.de/

  
Songs mitten aus dem Leben, ein Augenzwinkern inmitten von Licht und Schatten.
„Ich wollte weder in den Kitsch abdriften, noch hochgestochen klingen. Ich fühle mich in der deutschen Sprache nach dieser Arbeit noch etwas wohler als vorher.“ Stephanie Neigel
 
Es gibt Alben, die sprechen einfach für sich selbst. Was ja schon mal nicht ganz wenig ist. Und es gibt Alben, wie „In Sachen Du“ von Stephanie Neigel, die haben noch ein bisschen mehr zu sagen. Sie sprechen für selten gewordene Tugenden. Zum Beispiel für eine Lässigkeit, die niemals leichtgewichtig wird. Für eine Palette der Genres, die Viele sich vielleicht gerade noch nebeneinander, nicht aber miteinander vorstellen können. Für gute Songtexte, die wie Notizen guter Gespräche bei einem Glas Wein oder Gedanken auf dem Waldspaziergang klingen. Und auch für den klugen wie erleichternden Verzicht auf das, was Pop-Produzenten häufig leider ihren Auftrag nennen. Haben sie ihn dann erfüllt, gleicht das Ergebnis oft genug den Resultaten ebenso denkender Kollegen wie ein Ei dem anderen und dem Hörer ist wieder einmal kein Platz für seine eigene Fantasie gelassen worden.
 
Für all das nämlich ließe sich mit „In Sachen Du“, dem mittlerweile dritten Album von Stephanie Neigel, vortrefflich trommeln. Weshalb diese zwölf eigenwilligen Songs es nicht etwa auf die Vermeidung anderswo gern gemachter Fehler anlegen, sondern ziemlich schnell ein wunderbares Eigenleben entwickeln. Daran ist die quergestrickte Arbeitsweise der in Worms geborenen Sängerin nicht ganz unschuldig.
 
Die von der Songwriter-Ballade bis zum fast exotisch temperierten Uptempo und manchmal bis in den Jazz reichenden Songs, sagt Neigel, habe sie „so nicht detailliert geplant. Ich hatte Lust, verschiedene Sachen auszuprobieren, auch von einer konventionellen Besetzung wegzugehen.“ Viele der Songs seien im Trio entstanden, mit Schlagzeug, Gitarre und Gesang und auch als wirklich ein Take. „Da wurde nicht viel geschnippelt. Die unterschiedlichen Stile rühren auch daher, dass ich viele verschiedene Genres mag und höre und in meinem Kopf mit mir herumtrage. Ich mag es auch nicht so gern, wenn ich nach drei Songs schon weiß oder zumindest erahnen kann, was mich bei den zehn nächsten erwartet. Ich lasse mich lieber mal überraschen.“
 
Solchen Sätzen lässt Stephanie Neigel ein derart verblüffend charmantes Lächeln folgen, dass sich ihr Gegenüber irgendwann besorgt fragt, ob er wirklich den Sinn ihrer Worte hat erfassen können. Das wiederum legt sich, wenn man Neigels Texten lauscht. „Ich habe nicht stundenlang an jeder Formulierung gesessen“, sagt sie. Manchmal aber sei es trotzdem so, „dass ich einen Satz im Kopf habe, bei dem ich mich frage, ob er nicht in anderen Kontexten schon ein bisschen zu abgelutscht ist. Obwohl ich gerade genau das sagen möchte.“ Dann stelle sich die Frage, ob sich das auch anders sagen lässt. „Ich wollte weder in den Kitsch abdriften, noch hochgestochen klingen. Es lief dennoch sehr flüssig, in mancher Nacht sind drei Texte entstanden, die ich mir ein paar Tage später nochmals ansah und fast immer dachte: Ach ja, doch. Ich fühle mich in der deutschen Sprache nach dieser Arbeit noch etwas wohler als vorher.“
 
Das gilt auch für die Hörer, allerdings mit einer kleinen Änderung: Sie fühlen sich mit diesem Album wieder wohler in und mit der eigenen Sprache, die hier so erfrischend unaufgesetzt um die Ecke biegt. Und sich dabei nicht von opulenten Arrangements überrollen lässt, sondern das „weniger ist mehr“ pflegt. „Es ist interessanter herauszufinden, was der Song überhaupt braucht“, sagt Neigel. „Wann lenkt man nur vom Wesentlichen ab? Was braucht es wirklich, um eine Geschichte zu tragen? Vielleicht ist es nur eine Gitarre, vielleicht ein kleiner Synthetizer. Das war unsere Prämisse.“ Thematisch bewegt sie sich dabei gern zwischen Licht und Schatten, aber immer mitten im Leben. „Man hätte vielleicht auf die Idee kommen können, diese Texte seien in einer Art Winterdepression entstanden“, Stephanie Neigel lächelt trotzdem, „ich schaue aber ganz gerne ins Auge des Hurricanes, bin gern ehrlich. Und es sei ja nicht alles traurig und vor allem nicht verzweifelt gemeint, „ich schreibe ja auch über die Liebe meines Lebens oder einen schönen Sommerregen. Und ich hoffe, die dunkleren Texte mit einem Augenzwinkern versehen zu haben.“ Der Humor müsse nicht in großen Lettern auf der Stirn stehen, den solle man lieber ein bisschen in sich tragen, so wie die Liebe zur Musik. Stephanie Neigel hat sie einfach ins Studio getragen und dort wie Konfetti in die Luft geworfen. Mögen wir uns alle (hoffentlich) lächeln sehen wie noch nie.  
 
  

Neben ihrem Jazz-Gesang Studium an der "Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim" (2006-2011), 2009/2010 am "Jazz Institut Berlin" und dem derzeitigen  Master-Studiengang  an der "Hochschule für Musik Franz Liszt" in Weimar ist Stephanie Neigel als Sängerin und Texterin in zahlreichen Bands wie zum Beispiel dem A-cappella Quartett "Les Brünettes" und dem Duo "Neigelböhlen" aktiv sowie auf der aktuellen CD des "Paul Fox Collectiv" zu hören. Mit dieser Formation ist sie im Juni 2012 für Workshops und Konzert u.a. auf dem Sapporo Jazzfestival nach Japan eingeladen worden. Ihr Handwerk konnte sie bisher bei namhaften Musikern und Künstlern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack, Anette von Eichel, Josee Koning, Maria de Fatima,  New York Voices u.v.m. erlernen und arbeitete bereits mit Künstlern wie u.a. Thomas Stabenow, Martin Gjakonovski und Thomas Siffling. Auch im Bigband-Jazz fühlt sich die virtuose Sängerin zu Hause, so wirkte sie im Winter 2009  an der letzten CD-Produktion der "Peter Herbolzheimer MasterClass" mit, ist als Lead-Sopran sowie Satzstimme auf der aktuellen CD "Didn´t we" des Landesjugend Jazz-Orchester zu hören, für das sie derzeit u.a. als Vocal-Coach agiert  und mit dem sie  im Februar 2010  auf einer Konzertreise in China war. Die vielseitige Künstlerin schafft es, ob in diesen Projekten oder in ihrer eigenen Band, die Grenzen zwischen Jazz und Popmusik fließend und charmant mit einander zu verbinden. Mal mehr in diese, mal mehr in jene Richtung, sodass es schwer fällt, Stephanie Neigel einer einzigen Schublade zuzuordnen. Doch genau diese Mischung macht den Reiz aus. Ihre Musik ist ein vollkommenes Bild dessen, was sie selbst als begeisterte Zuhörerin aufgesaugt hat und nun in einzigartigem neuem Gewand aus ihr heraus entspringt.  Eingängiger selbst komponierter und arrangierter Jazz mit einem Hauch Soul, Latin und Country. Abwechslungsreiche Arrangements und Songs, die uns mit ihren Geschichten berühren. „Lassen Sie sich berühren von einer neuen tollen Künstlerin, die noch am Anfang Ihrer Karriere steht, aber bald ungeheure Aufmerksamkeit genießen wird.“ (Michael Menges - Management Stephanie Neigel)

 
  

„Die in Worms geborene Sängerin und Songschreiberin Stephanie Neigel gibt mit ihrem dritten Longplayer eine überaus überzeugende Talentprobe ab: Leise, subtile und nachdenkliche Klänge beherrscht sie ebenso wie zum Tanzen und Mitwippen inspirierende Stücke mit Groove und Schmiss.“ MusikWoche

„Vor einem begeisterten Publikum hat die Sängerin Stephanie Neigel am 7. Mai im Mannheimer Capitol ihre neue CD "In Sachen Du" vorgestellt“. Wochenblatt Reporter



Älter:

„Lieber poppiger und dennoch nicht doof? Dann hilft das Debütalbum "Introducing Stephanie Nei-gel" (BHM) mit den jazzig-soulig-eingängigen Songs und Neigels klarer Stimme zwischen Annett Louisan, Norah Jones und Anna Depenbusch.“ Spiegel

„Introducing Stephanie Neigel ist ein feines [...] Album. Debut gelungen." Jazzthing

„[Ihr Debut Album] besteht aus zwölf einfühlsam gesungenen, meist balladesken melodienstarken Eigenkompositionen, in deren Jazzkontext Pop, Soul und Country einfließen.“ Jazzpodium

"Mit einer jazzigen Begleitband im Rücken hat sie ihre Musik abwechslungsreich und einfühlsam arrangiert, zeigt von kraftvollen, rockigen Stücken über jazzigen Pop bis hin zu Ausflügen in Rich-tung Country und Folk eine breite Palette ihres Könnens." Good Times

„Die Mannheimer Sängerin Stephanie Neigel schlägt jeglichem Versuch, sich auf ein Genre festle-gen zu wollen, ebenso gekonnt wie charmant ein Schnippchen.“ Mannheimer Morgen

„Ihre [Stephanie Neigels] Stimme ist markant und hat ein ganz eigenes Timbre. Sie phrasiert stets geschmeidig und bringt die Töne auf den Punkt, verfügt über ein Gespür für dynamische Schattie-rungen und Spannungsmomente..." Die Rheinpfalz

„Stephanie Neigel schafft eine Balance zwischen Wehmut und Aufbruchsstimmung, die Optimis-mus verbreitet." Mannheimer Morgen

"Sie singt ihre fantastische Synthese aus Pop, Blues [und] Jazz. Von purer Routine ist hier keine Spur zu sehen: Spielfreudig zeigte sich die Band um Neigel, vor allem Gitarrist Nils Becker und Pianist Volker Engelberth überzeugten durch interessante Blues- und Jazz-Soli." Main-Spitze

"Wie sich ruhevolle Hymnik klanglich apart, oder urbane Grooves ausbreiteten, das bereitete Gänsehautfeeling" Rhein-Neckar Zeitung

"Eine Stimme zum Wegschmelzen.", „Sie lädt das Publikum ein, ihr mit einem Liebeslied ins Café an der Ecke zu folgen oder sich auf einen Berggipfel bei klarer Sicht zu versetzen.“ WAZ

„Nicht einmal 30 Minuten dauerte schließlich ihr Auftritt, aber der reichte aus um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. live ist die Vorstellung Neigels mehr als gelungen.“ NW-News

"[...] kurze[r], aber beachtliche[r] Support der deutschen Newcomerin Stephanie Neigel [für Tanita Tikaram]." Die Oberbadische

"[...] die Sängerin überzeugte insgesamt mit ausdrucksvoller Stimme und ähnlich eindringlichen Melodien wie Tanita Tikaram, für die sie sozusagen musikalisch den roten Teppich ausrollte." mittelhessen.de

"Es war vitaler, junger, kreativer Jazz, den die Band bot und den das Publikum mit begeisterten Zurufen, Applaus und Stampfen belohnte." Kreis-Anzeiger

"Sie ist jung. Sie ist kess. Sie hat Charme [...] Sie weiß, wie man ein Publikum im Handumdrehen in der Tasche hat[...] Der erste Eindruck nach den ersten Takten: wow! Starke Stimme, klar, voluminös, mit jeder Menge Soul und Jazz. [...]Die Stimmungen wechseln von verträumt-schwebend über melancholisch über erotisch-flimmernd über unbeschwert-tänzelnd bis hin zu trotzig stampfend: "I keep on being me!" sprich: Ich bin ich und brauche mich nicht durch Vergleiche mit anderen zu definieren, schon gar nicht mit ihrer Tante Jule Neigel." Badische Zeitung

"Was auffällt an Stephanie Neigels neuem Album [Capture Time], ist die Art, wie sie bodenständige Popmusik mit dem Raffinement einer studierten Jazzvokalistin singt. Mit bestechender Intonationsklarheit und subtilster Phrasierung trägt sie ihre Texte vor, voller Geschmeidigkeit schwingt sie sich in mitunter gewagten Registerwechseln von erdigem, rhythmisch zupackendem Erzählton zu hauchzarten, ätherischen Höhenlagen auf." Mannheimer Morgen

"Hoher Wohlfühlfaktor." Aachener Zeitung

"[Die ZuhörerInnen] erlebten, wie Stephanie Neigel das Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Stimme berührte. Die Sängerin präsentierte etliche Songs aus ihrem neuen Album „Capture Time“, das sich durch eine große Bandbreite auszeichnet. Funky und frisch war der Sound. Das Publikum belohnte Neigel und ihre Band mit stürmischen Applaus." Wormser Zeitung

„Egal ob mit Loop Station, mit akustischer Gitarrenbegleitung oder allein am Flügel – in dieser Stimme steckt viel Potential.“ Musicheadquarter

 
  
Songs mitten aus dem Leben, ein Augenzwinkern inmitten von Licht und Schatten.
„Ich wollte weder in den Kitsch abdriften, noch hochgestochen klingen. Ich fühle mich in der deutschen Sprache nach dieser Arbeit noch etwas wohler als vorher.“ Stephanie Neigel
 
Es gibt Alben, die sprechen einfach für sich selbst. Was ja schon mal nicht ganz wenig ist. Und es gibt Alben, wie „In Sachen Du“ von Stephanie Neigel, die haben noch ein bisschen mehr zu sagen. Sie sprechen für selten gewordene Tugenden. Zum Beispiel für eine Lässigkeit, die niemals leichtgewichtig wird. Für eine Palette der Genres, die Viele sich vielleicht gerade noch nebeneinander, nicht aber miteinander vorstellen können. Für gute Songtexte, die wie Notizen guter Gespräche bei einem Glas Wein oder Gedanken auf dem Waldspaziergang klingen. Und auch für den klugen wie erleichternden Verzicht auf das, was Pop-Produzenten häufig leider ihren Auftrag nennen. Haben sie ihn dann erfüllt, gleicht das Ergebnis oft genug den Resultaten ebenso denkender Kollegen wie ein Ei dem anderen und dem Hörer ist wieder einmal kein Platz für seine eigene Fantasie gelassen worden.
 
Für all das nämlich ließe sich mit „In Sachen Du“, dem mittlerweile dritten Album von Stephanie Neigel, vortrefflich trommeln. Weshalb diese zwölf eigenwilligen Songs es nicht etwa auf die Vermeidung anderswo gern gemachter Fehler anlegen, sondern ziemlich schnell ein wunderbares Eigenleben entwickeln. Daran ist die quergestrickte Arbeitsweise der in Worms geborenen Sängerin nicht ganz unschuldig.
 
Die von der Songwriter-Ballade bis zum fast exotisch temperierten Uptempo und manchmal bis in den Jazz reichenden Songs, sagt Neigel, habe sie „so nicht detailliert geplant. Ich hatte Lust, verschiedene Sachen auszuprobieren, auch von einer konventionellen Besetzung wegzugehen.“ Viele der Songs seien im Trio entstanden, mit Schlagzeug, Gitarre und Gesang und auch als wirklich ein Take. „Da wurde nicht viel geschnippelt. Die unterschiedlichen Stile rühren auch daher, dass ich viele verschiedene Genres mag und höre und in meinem Kopf mit mir herumtrage. Ich mag es auch nicht so gern, wenn ich nach drei Songs schon weiß oder zumindest erahnen kann, was mich bei den zehn nächsten erwartet. Ich lasse mich lieber mal überraschen.“
 
Solchen Sätzen lässt Stephanie Neigel ein derart verblüffend charmantes Lächeln folgen, dass sich ihr Gegenüber irgendwann besorgt fragt, ob er wirklich den Sinn ihrer Worte hat erfassen können. Das wiederum legt sich, wenn man Neigels Texten lauscht. „Ich habe nicht stundenlang an jeder Formulierung gesessen“, sagt sie. Manchmal aber sei es trotzdem so, „dass ich einen Satz im Kopf habe, bei dem ich mich frage, ob er nicht in anderen Kontexten schon ein bisschen zu abgelutscht ist. Obwohl ich gerade genau das sagen möchte.“ Dann stelle sich die Frage, ob sich das auch anders sagen lässt. „Ich wollte weder in den Kitsch abdriften, noch hochgestochen klingen. Es lief dennoch sehr flüssig, in mancher Nacht sind drei Texte entstanden, die ich mir ein paar Tage später nochmals ansah und fast immer dachte: Ach ja, doch. Ich fühle mich in der deutschen Sprache nach dieser Arbeit noch etwas wohler als vorher.“
 
Das gilt auch für die Hörer, allerdings mit einer kleinen Änderung: Sie fühlen sich mit diesem Album wieder wohler in und mit der eigenen Sprache, die hier so erfrischend unaufgesetzt um die Ecke biegt. Und sich dabei nicht von opulenten Arrangements überrollen lässt, sondern das „weniger ist mehr“ pflegt. „Es ist interessanter herauszufinden, was der Song überhaupt braucht“, sagt Neigel. „Wann lenkt man nur vom Wesentlichen ab? Was braucht es wirklich, um eine Geschichte zu tragen? Vielleicht ist es nur eine Gitarre, vielleicht ein kleiner Synthetizer. Das war unsere Prämisse.“ Thematisch bewegt sie sich dabei gern zwischen Licht und Schatten, aber immer mitten im Leben. „Man hätte vielleicht auf die Idee kommen können, diese Texte seien in einer Art Winterdepression entstanden“, Stephanie Neigel lächelt trotzdem, „ich schaue aber ganz gerne ins Auge des Hurricanes, bin gern ehrlich. Und es sei ja nicht alles traurig und vor allem nicht verzweifelt gemeint, „ich schreibe ja auch über die Liebe meines Lebens oder einen schönen Sommerregen. Und ich hoffe, die dunkleren Texte mit einem Augenzwinkern versehen zu haben.“ Der Humor müsse nicht in großen Lettern auf der Stirn stehen, den solle man lieber ein bisschen in sich tragen, so wie die Liebe zur Musik. Stephanie Neigel hat sie einfach ins Studio getragen und dort wie Konfetti in die Luft geworfen. Mögen wir uns alle (hoffentlich) lächeln sehen wie noch nie.  


 

 
 

 

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 On Tour

12.05.2017 - Görlitz - Jazzfestival
18.11.2016 - Böblingen - Blaues Haus
08.10.2016 - Bordesholm
25.09.2016 - CH-Bern - ONO
23.09.2016 - Straubing - The Raven
25.08.2016 - Luxemburg - Place D`Armes
29.05.2016 - Rheinberg - Bürgerhaus Budberg
28.05.2016 - Marburg - Cavete
27.05.2016 - Offenbach - Mausoleum im Schloßpark
20.05.2016 - Lippstadt - Jazzclub
13.03.2016 - Rüsselheim - Das Rind
12.03.2016 - Northeim - Kulturzentrum "Alte Brauerei"
11.03.2016 - Bietigheim - Bissingen - Rommelmühle
10.03.2016 - Wiesbaden - Kulturclub Biebrich
09.03.2016 - Waldkraiburg - Haus der Kultur
06.03.2016 - Dahn - E-Werk
07.02.2016 - Mannheim - Alte Feuerwache
29.01.2016 - Worms - Feat. Kosho
09.11.2015 - Mannheim - Enjoy Jazz
07.11.2015 - Karlsruhe - Tempel
06.11.2015 - Köln - Bürgerhaus Kalk
05.11.2015 - Frankfurt - Fabrik
08.10.2015 - Mainz - SWR1
04.09.2015 - Heilbronn - Cave
28.06.2015 - Worms - Musik im Park Osthofen
14.06.2015 - Kodersdorf/Görlitz - Weinscheine
04.05.2015 - Mannheim - Nationaltheater
25.04.2015 - Achim - Kasch
29.03.2015 - Bechtolsheim - KulturGUT
28.03.2015 - Marburg - Cavete
25.03.2015 - Köln - Loft
21.03.2015 - Bordesholm - Savoy Kino
19.03.2015 - Göttingen - Apex
13.03.2015 - Rüsselsheim - tba
08.10.2014 - Ingolstadt - Bürgerhaus
01.08.2014 - Völklingen - Hüttenjazz
10.05.2014 - Rumpenheim - RUK
09.04.2014 - Köln - Stadtgarten
08.04.2014 - Hannover - Bluesgarage
04.04.2014 - Baden-Baden - SWR Sendung "Kaffee oder Tee"
14.12.2013 - Schwetzingen - Kurfürstlicher Weihnachtsmarkt
30.11.2013 - Offenburg - KIK
23.11.2013 - Vechta - Gulfhaus
22.11.2013 - Marburg - Cavete
21.11.2013 - Bad Homburg - Der Speicher
18.11.2013 - Göttingen - Apex
16.11.2013 - Rostock - Kunstkonzentrat
09.11.2013 - Bad Salzhausen - Swingin' Parc
10.10.2013 - Kassel - Theaterstübchen
09.10.2013 - Saarbrücken - Saarländischer Rundfunk
08.10.2013 - Waldkraiburg - Haus der Kultur
05.10.2013 - Herborn - Kulturscheune
04.10.2013 - Helmbrechts - Textilmuseum
02.10.2013 - Lörrach - Burghof
01.10.2013 - Marburg - KFZ
 

 Video

Link zum Konzert Trailer