Bahama Soul Club feat. Olvido Ruiz

 

 

Vocals - Olvido Ruiz
Drums - Eddie Filipp
Bass - Lars Lehmann
Electric Guitar - Ralli King
Fender Rhodes / Organ - Andreas Meyer
Tenor Sax / Flute - York Ostermayer
Percussion / Electronic - Oliver Belz

buchbar weltweit



Jazz

 

       

 

http://www.bahamasoulclub.com

  

Mit den Enkeln des Buena Vista Social Clubs und losgelöst von den Spielzwängen der Latin-Puristen präsentiert das Kollektiv um den Braunschweiger Produzenten Oliver Belz einen weiteren überraschenden Dialekt des Afro- Cuban Jazz.

Er klingt tiefer, mystischer, als man es von einem BAHAMA SOUL CLUB Album erwarten würde: Verführerischer Tiki-Jazz und afro-kubanische Rhythmen mit einer schier üppigen Themenvielfalt. Stets mit einem Augenzwinkern für das Exotica-Genre. Die Nische in der Nische, und es klingt moderner denn je. Die aktuell herausragendsten Künstler aus Havanna, DANAY SUAREZ, TELMARY DIAZ und AREMA AREGA, die schon für das bedeutende ‚Havana Cultura‘ Projekt des englischen Kult DJs Gilles Peterson ausgesucht wurden, garantieren für tanzbare Leichtigkeit. Die jungen Sängerinnen werden dem Ursprung kubanischer Musiktradition gerecht, indem sie Spaß und Intellekt verbinden, ohne sich an den vergänglichen Moden weltmusikalischer Trends zu beteiligen. Damit machen THE CUBAN TAPES genau dort weiter, wo die beiden vorangegangenen Erfolgsalben aufgehört haben: Mit dem feinen Gespür für aussergewöhnliche Stimmen! Denn als weitere Highlights präsentieren sich gleich 3 Generationen stilprägender Amerikanischer Sängerinnen: Die 1937 verstorbene Jazz und Gospel Legende BESSIE SMITH, Soul und Funk Diva SPANKY WILSON und die Grammy-nomminierte Soul and Blues Powerfrau RUTHIE FOSTER. Als Sahnehäubchen noch die wunderbare ANNA.LUCA von den Loungespezialisten CLUB DES BELUGAS.

Apropos ... gleich 3 überraschende Remixe, die speziell für dieses Album hergestellt wurden kommen von CLUB DES BELUGAS, dem Italiener SUONHO und dem Franzosen GRANT LAZLO. Als Inspirationsquelle dienten die berauschenden Bilder des Films „I Am Cuba“. 1964 gedreht von Mikail Kalatozov und in den Neunzigern präsentiert von Martin Scorsese und Francis Ford Coppola. Die Rechteinhaber ‚The Cuban Institute Of Cinematography‘ waren total begeistert von den ersten Musik-Demos und der Idee, Original-Filmszenen und Musik neu zu inszenieren. Das daraus entstande Video ‚AY JONA‘ bestätigt dieses Vertrauen und die besondere Qualität dieser Produktion. Un fuerte Abrazo.

 
  

Ob New York, London, Mailand oder Tokio, längst feiern die DJ’s den „Sound of Summer 2010“ und zelebrieren die neuen Songs auf allen angesagten Dancefloors.

Bekanntlich ist das zweite Album ja immer das schwerste, und so war es nach dem überaus erfolgreichen Vorgängeralbum „Rhythm Is What Makes Jazz Jazz“ eine besondere Aufgabe für Produzent Oliver Belz, jetzt nachzulegen.

Der britische Kultmoderator Craig Charles von der BBC ließ es sich nicht nehmen, einen respektvollen Klappentext in das Album zu schreiben und bewundert das überaus beeindruckende Set von Gastsänger-innen: Pat Appleton/DePhazz, Xantoné Blacq/Amy Winehouse Band, Bella Wagner/Wien, Bajka/Berlin, John Turrell/London, Kojato/Monrovia, Sitzka/Rotterdam & A Secret interpretieren ganz individuell den „Bahama Sound“ und lassen dieses Album mit der Vielfalt ihrer außergewöhnlichen Stimmen zu einem unvorhersehbaren, spannungsreichen Musikgenuß werden.

 

SOUL, AFRO-LATIN & JAZZ veredelt mit hippem BOSSA NOVA in knackigem Vintagesound. Perlen für die Ohren. Auflegen, abheben.

 

 
  

8 Wochen TOP20 in den offiziellen deutschen Media Control Jazz Charts

No.1 Amazon CD Jazz-Charts
No.1 iTunes Jazz Charts
No.1 JUNO Download Charts

More than 8 weeks No.1 On ‘most played albums’ on US station KBCS, US

Supported and played by Gilles Peterson, Craig Charles BBC/UK

‘CD of the week’ on           Deutschlandradio Kultur, German national radio

WDR5, German National Radio

Groove FM, Germany

Free FM, Germany

Multicult FM, Germany

"Man könnte hier seitenlange, lobende Elogen schreiben über die zahlreichen kulturellen Einflüsse und Ausformungen dieses Albums - von der erwähnten Filmvorlage zur Auswahl der Musiker aus verschiedenen Jazzgenerationen, aus Kuba, Deutschland und sonst wo. Aber das Schöne ist: All das hört man diesen "Cuban Tapes" in ihrer ungemein locker-leichten Lässigkeit nicht an. Genial groovendes Understatement für Sofa, Bar und Club." Martin Rise, Deutschlandradio Kultur

"Hoppla, was ist das denn? Karibische Rhythmen aus Niedersachsen? Ohne den Braunschweigern jetzt zu nahe treten zu wollen: Diese Information musste erst einmal verdaut werden! Aber nachdem ich alle Vorurteile überwunden hatte und der Kopf vom Bauchgefühl besiegt wurde, begann der Spaß: "The Cuban Tapes" lässt aus grauen, trostlosen Tagen bunte werden. Von Song zu Song verschieben sich die Mundwinkel nach oben. Sehr schön!" Martin Böttcher, Deutschlandradio Kultur

“A hazy lazy latin lushness in a contemporary lounge feel that offer a sumptuous, sensuous experience.” Emrys Baird, Blues & Soul Magazine, UK

“I was *just* wishing for more exotica, and then BOOM this come along! Completely incredible.” Ethan Diamond, Co-founder/CEO at Bandcamp, US

“The Cuban Tapes is without a doubt Bahama Soul Club’s strongest album to date.” Sean, Tokyo Jazz Notes, Japan

“Filled with bangers & lounge beauties! – Très funky” Djouls, Paris DJs, France

“Some fine tropical grooves for hot summer nights.” Andy Wilson, Ibiza Sonica, Spain

“This is one of the finest albums of its genre that I have ever heard.” Derek Rath, Global Village KPFK, US

“Great album eith different experiences but the groove gets even better!” James Lewis, A Soulful Experience, UK

“Superb production on all cuts, another fine slice of Quality Black Music” Dr. Bob Jones, BBC Radio & Kiss 100, UK

“One of the best productions of recent times!” Carlo Maffini, Radiocoop, Italy

“Exceptionally well played & constructed!” Massimo Argo, IYEzine, Italy

“An unexpected and refreshing album!” Julien Laurenceau, LeDigitalophone, France

“A moody collection of dark seductive Afro-Cuban rhythms.” Reg Dancy, Basic Soul, UK

“Smells like the fresh ocean wind around the streets of Havanna!” Musica, Greece

"Havanna-Sound quillt durch jede Ritze! Der „Bahama Soul Club“ brilliert mit Lounge-Music der besonders guten Art." Schwäbische Zeitung

"Starke Stimme, unbändiges Temperament, geballte Power: Olvido Ruiz aus Havanna hat die Rhythmen ihrer kubanischen Heimat im Blut." Mindener Tageblatt
 
"Musik, die das Publikum mitriss und zum Tanzen verführte. Und die sympathische Kubanerin Ruiz, die sich mit ihrer hervorragenden Stimme und ihrer positiven Ausstrahlung als Idealbesetzung erwies." Braunschweiger Zeitung

 

 
  

Mit den Enkeln des Buena Vista Social Clubs und losgelöst von den Spielzwängen der Latin-Puristen präsentiert das Kollektiv um den Braunschweiger Produzenten Oliver Belz einen weiteren überraschenden Dialekt des Afro- Cuban Jazz.

Er klingt tiefer, mystischer, als man es von einem BAHAMA SOUL CLUB Album erwarten würde: Verführerischer Tiki-Jazz und afro-kubanische Rhythmen mit einer schier üppigen Themenvielfalt. Stets mit einem Augenzwinkern für das Exotica-Genre. Die Nische in der Nische, und es klingt moderner denn je. Die aktuell herausragendsten Künstler aus Havanna, DANAY SUAREZ, TELMARY DIAZ und AREMA AREGA, die schon für das bedeutende ‚Havana Cultura‘ Projekt des englischen Kult DJs Gilles Peterson ausgesucht wurden, garantieren für tanzbare Leichtigkeit. Die jungen Sängerinnen werden dem Ursprung kubanischer Musiktradition gerecht, indem sie Spaß und Intellekt verbinden, ohne sich an den vergänglichen Moden weltmusikalischer Trends zu beteiligen. Damit machen THE CUBAN TAPES genau dort weiter, wo die beiden vorangegangenen Erfolgsalben aufgehört haben: Mit dem feinen Gespür für aussergewöhnliche Stimmen! Denn als weitere Highlights präsentieren sich gleich 3 Generationen stilprägender Amerikanischer Sängerinnen: Die 1937 verstorbene Jazz und Gospel Legende BESSIE SMITH, Soul und Funk Diva SPANKY WILSON und die Grammy-nomminierte Soul and Blues Powerfrau RUTHIE FOSTER. Als Sahnehäubchen noch die wunderbare ANNA.LUCA von den Loungespezialisten CLUB DES BELUGAS.

Apropos ... gleich 3 überraschende Remixe, die speziell für dieses Album hergestellt wurden kommen von CLUB DES BELUGAS, dem Italiener SUONHO und dem Franzosen GRANT LAZLO. Als Inspirationsquelle dienten die berauschenden Bilder des Films „I Am Cuba“. 1964 gedreht von Mikail Kalatozov und in den Neunzigern präsentiert von Martin Scorsese und Francis Ford Coppola. Die Rechteinhaber ‚The Cuban Institute Of Cinematography‘ waren total begeistert von den ersten Musik-Demos und der Idee, Original-Filmszenen und Musik neu zu inszenieren. Das daraus entstande Video ‚AY JONA‘ bestätigt dieses Vertrauen und die besondere Qualität dieser Produktion. Un fuerte Abrazo.

 
 

 

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 On Tour

03.11.2016 - Ingolstadt - Jazztage
27.08.2016 - Rheda-Wiedenbrück - Flora-Westfalica-Park
16.07.2016 - Cloppenburg - Stadtfest
21.11.2015 - Potsdam - Nikolaisaal
14.11.2015 - Wolfenbüttel - Komm
13.11.2015 - Dresden - Jazzfestival
06.11.2015 - CH-Rohrschach - Jazz Club
05.11.2015 - Ingolstadt - Jazzfestival
04.11.2015 - Helmbrechts - Textilmuseum
31.10.2015 - Münster - Cloud
30.10.2015 - Bad Homburg - Speicher
03.10.2015 - Lux -Dudelange - Festival
16.05.2015 - Karlsruhe - Tollhaus
15.05.2015 - Rottweil - Jazzfestival
28.03.2015 - Kassel - Jazzfrühling
27.03.2015 - Köln - Stadtgarten
07.03.2015 - Hannover - Jazzclub
09.11.2014 - Lucklum - Wegwarte
08.11.2014 - Minden - Jazzclub
07.11.2014 - Merseburg - Oelgrube
06.11.2014 - Bayreuth - Jazznovember
05.11.2014 - Berlin-Bernau - Ofenbar
01.11.2014 - Tübingen - Sudhaus
31.10.2014 - Wangen - Jazzpoint
 

 Video

Bahama Soul Club - Ay Jona